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Deutscher Fernsehpreis 2020: Comeback als große Live-Show

  • Der 21. Deutsche Fernsehpreis wird am 6. Juni 2020 in Köln verliehen
  • Die Gala im Coloneum wird live im Fernsehen übertragen
  • Ausrichtung und Federführung übernimmt RTL
  • Über Nominierte und Preisträger entscheidet eine Jury unter dem Vorsitz von Wolf Bauer

Köln, 8. Oktober 2019 – Der Deutsche Fernsehpreis kehrt als große Samstagabendshow ins TV zurück. Die 21. Verleihung findet am 6. Juni 2020 im Coloneum in Köln statt und wird von RTL um 20:15 Uhr live ausgestrahlt. Als federführender Sender sorgt RTL für eine konzeptionelle Neuausrichtung der Preisverleihung. Auf Beschluss der Stifter wird der Award in den kommenden vier Jahren von den jeweils ausrichtenden Sendern im Fernsehen übertragen.

Stephan Schäfer, Geschäftsführer Inhalte & Marken der Mediengruppe RTL Deutschland und diesjähriger Vorsitzender des Stifterkreises: „Als wichtigste Auszeichnung für herausragende Leistungen im deutschen Fernsehen zeigt der Deutsche Fernsehpreis sehr eindrucksvoll, wie spannend, kreativ und erfolgreich unser Medium ist. Im nächsten Jahr feiern wir gemeinsam mit dem Publikum die einzigartige Kreativität, Qualität und Vielfalt des deutschen Fernsehens in einer großen Live-Show bei RTL. Darin würdigen wir die Highlights des zurückliegenden TV-Jahres, die stärksten Programme und die leidenschaftliche Arbeit der besten Talente.“

Auch im kommenden Jahr werden die Nominierten und Preisträger von einer hochkarätig besetzten, unabhängigen Jury ausgewählt, wobei der Beobachtungszeitraum vom 1. Januar 2019 bis zum 30. April 2020 reicht. Vorsitzender der 14-köpfigen Expertenrunde ist wie im Vorjahr der Produzent Wolf Bauer. „Der Deutsche Fernsehpreis ist Jahr für Jahr ein Fest der Kreativen und Mutigen des Mediums, eine Bühne für Spitzenleistungen an Ideen, Formaten und der künstlerischen Ausgestaltung von Programmen, die im klassischen linearen Fernsehen und zunehmend über Pay-TV und Streamingplattformen das Publikum und natürlich auch die Jury des Deutschen Fernsehpreises begeistern. Als Vorsitzender dieses Gremiums freue ich mich auf die intensive Auseinandersetzung mit den herausragenden Produktionen aus Fiktion, Information und Unterhaltung sowie einen spannenden Diskurs mit den Kolleginnen und Kollegen in der Jury.“

Der Jury des Deutschen Fernsehpreises 2020 gehören Fernsehschaffende aus den unterschiedlichsten Bereichen an. Neben dem Vorsitzenden Wolf Bauer sind dies die Regisseurin Viviane Andereggen, die Produzentin Iris Bettray (Geschäftsführerin sagamedia), Reinhard Bezler (Executive Producer SAT.1), der Autor Orkun Ertener, die Schauspielerin und Produzentin Dr. Maria Furtwängler, der Produzent Georg Hirschberg (Geschäftsführer Prime Productions), Dr. Florian Kumb (Chef vom Dienst der ZDF-Programmdirektion), Mark Land (Head of Producers RTL), der Journalist Thomas Lückerath (Geschäftsführer DWDL.de), die Produzentin Gerda Müller (Geschäftsführerin Bantry Bay), die Journalistin Antonia Rados, der Moderator Mitri Sirin sowie Stefan Wirtz (Leiter Strategie und Planung WDR-Programmdirektion IFU).

Der Kreis der Stifter des Deutschen Fernsehpreises setzt sich aus den Geschäftsführern bzw. Intendanten der vier beteiligten Sender zusammen. Es sind dies Stephan Schäfer (Geschäftsführer Inhalte & Marken MG RTL) als Vorsitzender im Jahr 2020, der WDR-Intendant Tom Buhrow für die ARD, SAT.1-Geschäftsführer Kaspar Pflüger und ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut. Träger des Preises ist die Deutsche Fernsehpreis GmbH unter der Geschäftsführung von Dirk Jander (WDR). Unter dem Vorsitz von Jan Peter Lacher (Bereichsleiter Programmstrategie & Planung RTL) bilden zudem WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn, der ProSiebenSat.1 TV Deutschland-Chefredakteur Sven Pietsch sowie die stellvertretende ZDF-Programmdirektorin Heike Hempel als Vertreter der Sender den Beirat.

Produziert wird die Verleihung des Deutschen Fernsehpreises 2020 von Riverside Entertainment. Produzent ist Rolf Hellgardt. Verantwortlich für die redaktionelle Umsetzung der Live-Show ist RTL-Unterhaltungschef Markus Küttner. Executive Producer seitens RTL sind Mark Land und Malte Kruber. Die Koordination und die Betreuung der Juryarbeit liegen beim Ständigen Sekretariat unter der Leitung von Petra Müller in Köln.

 


Download Pressemeldung 2020 als PDF


Der Deutsche Fernsehpreis 2020

Termin: Samstag, 6. Juni 2020
Ort: Coloneum, Am Coloneum 1, 50829 Köln
Hintergrund: Der Deutsche Fernsehpreis wird seit 1999 von ARD, RTL, SAT.1 und ZDF zur Würdigung hervorragender Leistungen für das Fernsehen verliehen. Die Federführung liegt 2020 bei RTL.

Deutscher Fernsehpreis 2020: Comeback als große Live-Show2019-10-08T11:12:56+02:00

Jury 2020

Die Preisentscheidungen fallen am Tag der Verleihung am 06. Juni 2020. Über ein Mehrheitsvotum bestimmt die Jury die aus ihrer Sicht besten und erfolgreichsten Produktionen und Einzelleistungen des Vorjahres, um sie noch am selben Abend mit dem Deutschen Fernsehpreis zu ehren.

credits: siehe Impressum

Wolf Bauer, Produzent (Vorsitzender)
Viviane Andereggen, Regisseurin
Iris Bettray, Produzentin/Gf. sagamedia
Reinhard Bezler, Executive Producer SAT.1
Orkun Ertener, Autor
Dr. Maria Furtwängler, Schauspielerin und Produzentin
Georg Hirschberg, Produzent/Gf. Prime Productions
Dr. Florian Kumb, Chef vom Dienst der Programmdirektion ZDF
Mark Land, Head of Producers RTL
Thomas Lückerath, Gf. DWDL.de
Gerda Müller, Produzentin/Gf. Bantry Bay
Antonia Rados, Auslandskorrespondentin
Mitri Sirin, Moderator
Stefan Wirtz, Leiter Strategie + Planung/Programmdirektion IFU, WDR

Jury 20202019-10-08T11:09:44+02:00

Nominierung 2019

Fiktionale Kategorien

Bester Fernsehfilm


Aufbruch in die Freiheit
(ZDF/Relevant Film)

Rufmord
(ZDF/Arte/Hager Moss Film)

Unser Kind
(ARD/WDR/Heimatfilm)

Bester Mehrteiler


Gladbeck
(ARD/ARD Degeto/RB/Ziegler Film)

Ku’damm 59
(ZDF/UFA Fiction/ZDF Enterprises)

Der Staatsfeind
(SAT.1/H & V Entertainment)

Beste Drama-Serie


4 Blocks
(TNT Serie/Wiedemann & Berg Television)

Bad Banks
(ZDF/Arte/LETTERBOX Filmproduktion/IRIS Productions)

Das Boot
(Sky/ Bavaria Fiction/Sonar Entertainment)

Beste Comedy-Serie


Arthurs Gesetz
(TNT Comedy/goodfriends Film)

jerks.
(ProSieben/maxdome GmbH/Talpa Germany)

Der Tatortreiniger
(NDR/LETTERBOX Filmproduktion)

Beste Schauspielerin


Paula Beer für Bad Banks
(ZDF/Arte/LETTERBOX Filmproduktion/IRIS Productions)

Vicky Krieps für Das Boot
(Sky/Bavaria Fiction/Sonar Entertainment)

Désirée Nosbusch für Bad Banks
(ZDF/Arte/LETTERBOX Filmproduktion/IRIS Productions)

Anna Schudt für Aufbruch in die Freiheit
(ZDF/Relevant Film)

Rosalie Thomass für Rufmord
(ZDF/Arte/Hager Moss Film)

Bester Schauspieler


Jonathan Berlin für Die Freibadclique (ARD/SWR/ARD Degeto/MDR/NDR/SR/Ziegler Film/MIA Film) und Kruso (ARD/MDR/ARD Degeto/UFA Fiction)

Sascha Alexander Geršak, Alexander Scheer für Gladbeck
(ARD/ARD Degeto/RB/Ziegler Film)

Thomas Schmauser für Der große Rudolph
(ARD/BR/ARD Degeto/WDR/ORF/Producers at Work)

Albrecht Schuch für Der Polizist und das Mädchen
(ZDF/Sperl Film für Wiedemann und Berg) und Gladbeck (ARD/ARD Degeto/RB/Ziegler Film) und Kruso (ARD/MDR/ARD Degeto/UFA Fiction)

Tom Wlaschiha für Das Boot
(Sky/Bavaria Fiction/Sonar Entertainment)

Beste Regie


Viviane Andereggen für Rufmord
(ZDF/Arte/Hager Moss Film)

Andreas Prochaska für Das Boot
(Sky/Bavaria Fiction/Sonar Entertainment)

Christian Schwochow für Bad Banks
(ZDF/Arte/LETTERBOX Filmproduktion/IRIS Productions)

Bestes Buch


Oliver Kienle mit Jana Burbach und Jan Galli für Bad Banks
(ZDF/Arte/LETTERBOX Filmproduktion/IRIS Productions)

Mizzi Meyer für Der Tatortreiniger
(NDR/LETTERBOX Filmproduktion)

Tony Saint, Johannes W. Betz für Das Boot
(Sky/Bavaria Fiction/Sonar Entertainment)

Beste Kamera


Jakub Bejnarowicz für Parfum
(ZDFneo/Constantin Film/MOOVIE)

Frank Lamm für Bad Banks
(ZDF/Arte/LETTERBOX Filmproduktion/IRIS Productions)

David Luther für Das Boot
(Sky/Bavaria Fiction/Sonar Entertainment)

Bester Schnitt


Ueli Christen für Gladbeck
(ARD/ARD Degeto/RB/Ziegler Film)

Ueli Christen, Karin Hartusch für Das Boot
(Sky/Bavaria Fiction/Sonar Entertainment)

Bernd Schlegel für Parfum
(ZDFneo/Constantin Film/MOOVIE)

Beste Musik


Annette Focks für Die Freibadclique
(SkyARD/SWR/ARD Degeto/MDR/NDR/SR/Ziegler Film/MIA Film)

Matthias Weber für Das Boot
(Sky/Bavaria Fiction/Sonar Entertainment)

Stefan Will für Fremder Feind
(ARD/WDR/Schiwago Film)

Beste Ausstattung


Birgitta Lohrer-Horres (Kostümbild), Markus Dicklhuber (Szenenbild) für Arthurs Gesetz
(TNT Comedy/ goodfriends Film)

Martina Müller (Kostümbild), Jana Karen (Szenenbild) für Der große Rudolph
(ARD/BR/ARD Degeto/WDR/ORF/Producers at Work)

Chattoune (Kostümbild), Nick Palmer (Szenenbild) für Das Boot
Sky/Bavaria Fiction/Sonar Entertainment)

 

Non-fiktionale Kategorien

Beste Unterhaltung Primetime


Let’s Dance
(RTL/Seapoint Productions/Tower Productions)

Ninja Warrior Germany – Die stärkste Show Deutschlands
(RTL/Norddeich TV)

Wer weiß denn sowas? XXL
(ARD/HR/NDR/UFA SHOW & FACTUAL)

Beste Moderation Unterhaltung


Daniel Hartwich für Let’s Dance
(RTL/Seapoint Productions/Tower Productions)

Luke Mockridge für LUKE! – Luke! Die 2000er und ich/Die Schule und ich/Die Woche und ich (SAT.1/Brainpool TV/Lucky Pics)

Kai Pflaume, Bernhard Hoëcker, Elton für Wer weiß denn sowas? XXL
(ARD/HR/NDR/UFA SHOW & FACTUAL)

Beste Unterhaltung Late Night


Inas Nacht
(ARD/NDR/beckground tv)

Late Night Berlin
(ProSieben/Florida TV)

So! Muncu!
(n-tv/probono TV)

Beste Comedy


Kroymann
(ARD/Radio Bremen/SWR/NDR/rbb/bildundtonfabrik)

Die Martina Hill Show
(SAT.1/Redseven Entertainment/Hillux TV)

Sketch History
(ZDF/Warner Bros./HPR)

Bestes Factual Entertainment


Bares für Rares
(ZDF/Warner Bros.)

First Dates – Ein Tisch für zwei
(VOX/Warner Bros.)

Ich, einfach unvermittelbar?
(VOX/Tower Productions)

Beste Ausstattung Show


Guido Heinz Frinken, Oli Egon Ide für Das große Backen
(SAT.1/Tower Productions)

Bode Brodmüller, Kim Hüfner für Late Night Berlin
(ProSieben/Florida TV)

Florian Wieder, Per Arne Janssen (Ausstattung), David Kreileman (Licht), Katia Convents (Kostüm) für Let’s Dance
(RTL/Seapoint Productions/Tower Productions)

Bestes Infotainment


Jochen Breyer für ZDFzoom: Am Puls Deutschlands
(ZDF/Bewegte Zeiten Filmproduktion)

Thilo Mischke für Uncovered
(ProSieben/pqpp2)

Jenke von Wilmsdorff für Jenke macht Mut! Leben mit Brustkrebs (RTL/infoNetwork), Das Jenke-Experiment (RTL/infoNetwork) und Jenke Über Leben
(RTL/Bavaria Entertainment)

Beste Information: Auslandsreporter


Natalie Amiri für ihre Berichterstattung aus Iran
(ARD/BR)

Antonia Rados für ihren Bericht Jemens langsamer Tod
(n-tv)

Carsten Stormer und Marc Wiese für War Diary
(Arte/WDR/IFAGE)

Beste Dokumentation/Reportage


Heer, Stahl und Sturm – Wer Nazis verteidigt
(ARD/WDR)

Im Schatten der Netzwelt – The Cleaners
(ARD/Arte/WDR/NDR/RBB/Grifa Filmes/I Wonder Pictures/ NHK/Play TV/BBC/Gebrüder Beetz Filmproduktion)

Kulenkampffs Schuhe
(ARD/SWR/HR/zero one)

Unantastbar
(ZDF/Arte/Primitive Entertainment/Spiegel TV)

Vergewaltigt – Wir zeigen an!
(ARD/WDR)

Bester Doku-Mehrteiler


Äquator 360°: Die Linie des Lebens
(Arte/ZDF/Primitive Entertainment/Spiegel TV/NHK)

Die Steinkohle
(Arte/ZDF/Broadview TV)

Terra X: Die Reise der Menschheit
(ZDF/Arte/Gruppe 5)

Beste Sportsendung


European Championships
(ARD/NDR/ZDF)

Ironman
(ZDF)

ranNFL
(ProSieben/ProSieben MAXX)

Download Pressemeldung Non-Fiktion als PDF

Liste der Nominierungen Non-Fiktion 2018/19 als PDF

Download Pressemeldung Fiktion als PDF

Liste der Nominierungen Fiktion 2018/19 als PDF


Hier finden Sie die Preisträger der Vorjahre:
2018 | 2017 | 2016 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 | 2000 | 1999

Nominierung 20192019-10-04T15:38:14+02:00

Bezler, Reinhard

Reinhard Bezler, München, geboren 15.02.1955

Ist gelernter Zeitungsjournalist mit fast zehn Jahren Praxis im Volontariat und in Lokalredaktionen im Großraum Ulm/Neu-Ulm, darunter auch als Redakteur im lokalen Hörfunkversuch „Stadtradio Ulm“.

1987 Wechsel in die Fernsehunterhaltung nach München als Leitender Redakteur bei der G.A.T. Fernsehproduktion GmbH, Unterföhring, für Surprise-Vorbereitungen der Rudi-Carrell-Show (ARD) sowie ab 1991 bis 1995 als Produzent für Wahre Wunder (SAT.1). Weitere drei Jahre als freien Producer unter anderen für ZDF, SAT.1 und KABEL1. Seit 1998 festangestellt bei SAT.1 Unterhaltung/Show als verantwortlicher Redakteur unter anderem für DANKE ANKE!  (Weihnachtsshow mit A. Engelke, 01. Folge), LIVE VOM BRANDENBURGER TOR, Silvester-Musikshow  (3 Male), DIE STUNDE DER WAHRHEIT, Spielshow mit Christian Clerici (40 Folgen), QUIZFIRE, tägliche Quiz-Spielshow (ca. 80 Folgen), RICHTER ALEXANDER HOLD, tägl. Gerichtsshow (über 1000 Folgen), DEUTSCHLANDS WAHRE HELDEN, Live-Event-Show mit Kai Pflaume (2 Folgen), DER BAYERISCHE FERNSEHPREIS 2004, DIE COMEDY-FALLE, Versteckte Kamera Show mit Kai Pflaume (21 Folgen). 

Mit und nach der Fusion von Sat.1 mit ProSieben: Ausrichtung zur Daytime/Access-Abteilung von Sat.1 mit Schwerpunkten in den Genres Gerichtsshow und Scripted Reality. Zu den Hauptaufgaben zählen bis heute die Entwicklung neuer Formate sowie deren operative Umsetzung.

 

 

Bezler, Reinhard2019-09-25T18:48:46+02:00

Land, Mark

Mark Land, geboren 1970 in Bonn, beginnt seine journalistische Laufbahn in den 1990er-Jahren in der Redaktion von „Boulevard Bio“ (ARD) bei der Pro GmbH. Es folgen redaktionelle Tätigkeiten im Show-, Factual- und Dokumentationsbereich bei Produktionsfirmen wie Eyeworks, IdtV oder Tower Productions, wo er bis 2013 als Executive Producer tätig ist. Im selben Jahr erfolgt der Wechsel zu RTL, wo er als Executive Producer u.a. Formate wie „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ oder „Ninja Warrior Germany“ betreut. Für sein Engagement im Zusammenhang mit „Ninja Warrior Germany“ wird er 2018 mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. Seit Anfang 2019 betreut er Programme in der RTL-Unterhaltung als „Head of Producers“.

 

Land, Mark2019-09-25T18:47:28+02:00

Beirat 2019/20

Jeder der vier Sender, die den DEUTSCHEN FERNSEHPREIS tragen, stellt ein Mitglied für  den Beirat.

credits: siehe Impressum

Der Beirat setzt sich 2019/20 wie folgt zusammen (v.l.):

Heike Hempel, Stellvertretende Programmdirektorin ZDF
Jan Peter Lacher, Bereichsleiter Programmstrategie & Planung, RTL (Vorsitz 2019/20)
Sven Pietsch, Chefredakteur der ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Jörg Schönenborn, Fernsehdirektor WDR

Die Beiräte von 2016 bis 1999:

Stifter 2001 Stifter 2001 Beirat 2009 bis 2013 Beirat 2008
2016 2014 2009-2013 2008
Beirat 2007 Beirat 2004 Beirat 2003 Beirat 1999-2002
2007 2004-2006 2003 1999-2002

 

 

Beirat 2019/202019-10-08T11:15:11+02:00

Lacher, Jan Peter

Jan Peter Lacher

Foto: MG RTL D / Boris Breuer

Jan Peter Lacher

Bereichsleiter Programmstrategie & Planung RTL
Mediengruppe RTL Deutschland, Köln

Jan Peter Lacher (43) ist seit Februar 2019 Bereichsleiter Programmstrategie & Planung bei RTL Television in Köln. Zu seinem Verantwortungsbereich zählen die Entwicklung der Programmstrategie, die Steuerung der kurz-, mittel- und langfristigen Programmplanung sowie die Ressorts Ablaufplanung/Sendeleitung und Internationale Programmbeobachtung. Von Dezember 2010 bis Januar 2019 leitete er den Bereich Programmplanung und verantwortete zusätzlich von 2016 bis Anfang 2019 die erfolgreiche Einführung des Spartensenders RTLplus.

Nach dem Studium der „Film und Fernsehproduktion“ an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg begann Jan Peter Lacher im November 2000 seine berufliche Laufbahn bei RTL Television, zunächst als Referent des Programmdirektors. Ab Mai 2004 war er Leitender Redakteur Programmkoordination und Entwicklung Fiction, ab Mai 2006 wirkte er als Ressortleiter Strategische Programmplanung.

 

 

 

 

Lacher, Jan Peter2019-09-25T13:54:30+02:00

Furtwängler, Maria

credit: Mathias Bothor

MARIA FURTWÄNGLER
Schauspielerin, Aktivistin

Maria Furtwängler verkörpert starke, teils kaputte, aber nie über jeden Zweifel erhabene Frauen wie die TATORT-Kommissarin Charlotte Lindholm oder in Isabel Stevers Kinofilm „Das Wetter in geschlossenen Räumen“.
Gemeinsam mit ihrer Tochter Lisa betreibt sie die Malisa-Stiftung, die sich der Förderung von Geschlechtergerechtigkeit verschrieben hat.
Für ihre Rollen und ihr Engagement wurde sie mehrfach ausgezeichnet.

Furtwängler, Maria2019-09-25T18:45:44+02:00

Schäfer, Stephan

Stephan Schäfer


Stephan Schäfer
, geboren 1974 in Witten, ist seit Februar 2019 Geschäftsführer Inhalte & Marken bei der Mediengruppe RTL Deutschland. In dieser Funktion ist er für das Senderportfolio, Marketing, Produktionsmanagement sowie den Programmeinkauf der Mediengruppe RTL Deutschland zuständig. Er bleibt zugleich Chief Product Officer des Hamburger Verlags Gruner + Jahr. Dort verantwortet er das gesamte Titel- und Produktportfolio, Print wie Digital, und die Vermarktung. Weiter ist er Mitglied des Boards der Content Alliance von Bertelsmann, die seit Februar 2019 die Zusammenarbeit aller Inhaltegeschäfte des Medienunternehmens in Deutschland bündelt.

 

Schäfer, Stephan2019-09-25T12:25:26+02:00

Lückerath, Thomas

Thomas Lückerath (37) ist Geschäftsführer der DWDL.de GmbH und Gründer sowie Chefredakteur des Medienmagazins DWDL.de, das seit 2001 als inzwischen führendes deutsches Branchenportal der TV-Wirtschaft täglich kritischer Begleiter des Mediengeschehens in Deutschland ist. Vor der Selbstständigkeit arbeitete der gebürtige Düsseldorfer für das WDR Fernsehen, NBC Europe sowie die Düsseldorfer „Rheinische Post“. Nebenher studierte der Lückerath in Duisburg Politikwissenschaften bevor er 2006 die DWDL.de GmbH gründete und sich auf den Ausbau und die Weiterentwicklung des Medienmagazins DWDL.de zu konzentrieren – und das als gebürtiger Düsseldorfer ausgerechnet in Köln. Zusätzlich zu seiner Tätigkeit bei DWDL.de ist der 37-Jährige als Moderator und Redner bei Kongressen und Branchengipfeln tätig und sitzt seit Jahren in den Jurys von Grimme-Preis und Deutschem Fernsehpreis. 2014 wurde Lückerath mit dem Bert-Donnepp-Preis für Medienpublizistik ausgezeichnet.

 

Lückerath, Thomas2019-09-25T18:49:56+02:00