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Die Stifter des Deutschen Fernsehpreises (RTL, ZDF, SAT.1, ARD und MagentaTV) zeichnen Peter Kloeppel als prägende Persönlichkeit des deutschen Fernsehjournalismus aus. Als langjähriger Chefmoderator von „RTL Aktuell“, RTL-Chefredakteur und schließlich dienstältester Anchorman habe er Maßstäbe gesetzt. Am 9. September nimmt Peter Kloeppel die Auszeichnung im Rahmen der unter der Federführung von RTL ausgerichteten und am gleichen Abend aus Köln übertragenen TV-Gala persönlich entgegen.

Köln, 1. September 2026. Drei Jahrzehnte lang hat Peter Kloeppel den deutschen Fernsehjournalismus maßgeblich geprägt. Sympathisch, verlässlich und bei aller Seriosität stets offen und nahbar vermittelte der Journalist und Moderator das aktuelle Nachrichtengeschehen und verkörperte hierzulande den Stil des „Anchorman“ wie kein anderer. Die Kombination aus Professionalität und zugewandter Ansprache machten ihn zu einem der beliebtesten Nachrichtenmoderatoren Deutschlands. So wie kürzlich anlässlich der diesjährigen Fußball-WM meldet er sich auch im Ruhestand regelmäßig aus seiner Wahlheimat USA zurück. Für sein Lebenswerk erhält der 67-Jährige nun den Ehrenpreis des Deutschen Fernsehpreises.

Peter Kloeppel ist eine TV-Legende und setzte als langjähriger Chefmoderator von ‚RTL Aktuell‘ sowie als RTL-Chefredakteur Maßstäbe“, erklärt Inga Leschek, Chief Content Officer RTL Deutschland und vorsitzende Stifterin des Deutschen Fernsehpreises 2026. „In den mehr als 30 Jahren seiner Tätigkeit war er der tägliche Anker um 18:45 Uhr, der den Zuschauerinnen und Zuschauern auch in herausfordernden Nachrichtenlagen Orientierung gab, indem er das jeweilige Geschehen verlässlich und menschlich präsentierte. Unvergessen ist seine Moderation am 11. September 2001, als er die Terroranschläge in den USA in einer mehr als siebenstündigen Live-Sendung begleitete. Wenn man sich die Bilder heute ansieht, geht das immer noch unter die Haut. Darüber hinaus prägte er den deutschen Fernsehjournalismus auch als Gründungsdirektor der RTL Journalistenschule nachhaltig.“

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  • In 27 Kategorien gehen Produktionen sowie journalistische und künstlerische Einzelleistungen der Programmsaison 2025/26 ins Rennen
  • Juryvorsitzender Stephan Lamby: Gesellschaftliche Kontroversen werden zunehmend auch im Fernsehen ausgetragen
  • Am 8. September findet in der Kölner Flora die „Nacht der Kreativen“ statt, die TV-Gala folgt am 9. September im Confex-Center Köln und wird bei RTL in der Primetime ausgestrahlt

Köln, 26. August 2026. „Das aktuelle Fernsehen hat die großen gesellschaftlichen Themen unserer Zeit im Blick. Man merkt, dass die Spannungen im Land zunehmen und dass die Sender die veränderte Grundstimmung abbilden. Das gilt vor allem in der Fiktion und in der Information.“ Dieses Fazit zieht der Journalist und Produzent Stephan Lamby in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Deutschen Fernsehpreis-Jury. Im Vorfeld der Verleihung hat das Gremium die Einreichungen der Programmsaison 2025/26 gesichtet und nun die Nominierungen für 27 der insgesamt 29 Kategorien des Awards festgelegt. Berücksichtigt wurden dabei Programme aus den Bereichen Fiktion, Unterhaltung, Information und Sport, die im Zeitraum vom 1. Juli 2025 bis zum 30. Juni 2026 in Deutschland zu sehen waren.

Der Juryvorsitzende Stephan Lamby: „Der Blick auf die Programme des Jahrgangs 2025/26 macht deutlich, dass wir als Gesellschaft gerade in eine andere Phase eintreten. Viele Produktionen beschäftigen sich mit Meinungsfreiheit und Toleranz, mit sozialen Medien, mit Rechtsextremismus, Terrorismus und Kriegen. Es geht um Trump und Putin, aber auch um die kleinen Auseinandersetzungen vor der eigenen Haustür. Die konfliktreichen Themen finden in fast allen Genres statt.“

„In der Fiktion fielen uns vor allem Produktionen auf, in die viel investiert wurde – nicht nur Budget, sondern auch Leidenschaft, Liebe zum Handwerk und zur Teamarbeit“, so Stephan Lamby. „Da ist auf sehr hohem Niveau und teilweise auch sehr mutig produziert worden. Das gilt mit Blick auf die darstellerischen Leistungen, aber auch für die Bücher, für Regie, Kameraarbeit und Montage. Vor allem die inhaltliche Durchdringung mancher Stoffe und die Bereitschaft, Geschichten tief auszuloten, hat uns beeindruckt.“

„In schweren Zeiten dem Publikum etwas Leichtes zu bieten, gehört ebenfalls zu den Qualitäten des Fernsehens“, stellt Stephan Lamby mit Blick auf die Unterhaltung fest. „Doch auch hier stellen sich einige Formate gesellschaftlich relevanten Themen. Mitunter erfahren die Zuschauerinnen und Zuschauer auch in einer Show Wichtiges über politische Krisen, deren Hintergründe und Bedeutung. Beeindruckend war zudem die Vielschichtigkeit in diesem Bereich. Das reicht von Musik und Comedy, bis hin zu langlaufenden Shows und deren ständiger Weiterentwicklung.“

„In der Information und im Sport beobachteten wir spannende Innovationen“, berichtet Stephan Lamby. „Themen, die es noch vor wenigen Jahren nicht ins Fernsehen geschafft hätten, werden nun in großer Ausführlichkeit als Doku-Serie behandelt. Auch Erzählformen werden weiterentwickelt. Hier war für die Jury die Qual der Wahl am größten. Ich werte das als Ausdruck einer neuen Entwicklungsphase der Doku-Branche, auch als Ausdruck des wachsenden Zuschauerinteresses an journalistischen Formaten. Und: Die Bedeutung von Sport hat in diesem Fernsehjahr enorm zugenommen.“

Vom 2. bis 16. September können MagentaTV-Kunden ohne Zusatzkosten viele der nominierten TV- und Streaming-Highlights kennenlernen – bei Serien jeweils die erste Folge. Das Besondere: Auch für alle Interessierten sind die Inhalte auf www.magenta.tv/dfp2026 kostenlos und ohne Anmeldung direkt abrufbar.

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Die Nominierungen

Videobotschaften der Nominierten

  • Barbara Schöneberger führt erneut durch die TV-Gala
  • Jan Köppen übernimmt erstmals die Moderation der „Nacht der Kreativen“
  • RTL zeigt die große TV-Gala am 9. September um 20:15 Uhr
  • Viele Stargäste und Überraschungen

Der 27. Deutsche Fernsehpreis setzt auch 2026 auf eine Mischung aus bewährter Erfahrung und frischen Impulsen: Barbara Schöneberger präsentiert erneut die große TV-Gala der wichtigsten Auszeichnung für Fernsehen und Streaming. Während die Entertainerin seit Jahren das Gesicht des Deutschen Fernsehpreises ist, übernimmt Jan Köppen in diesem Jahr erstmals die Moderation der „Nacht der Kreativen“. Die Verleihungen finden am 8. und 9. September in Köln statt. RTL zeigt die große Preisverleihung am zweiten Veranstaltungsabend zeitversetzt ab 20:15 Uhr – erstmalig aus dem Kölner Confex-Center, vor schönstem Kölner Stadtpanorama. Die Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen sich auf einen großen Showabend mit geballter Starpower und einigen Überraschungen freuen.

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  • Stephan Lamby tritt die Nachfolge von Wolf Bauer als Juryvorsitzender an
  • Neu in der Jury: Maria Gresz, Natalie Müller-Elmau, Ulrike Leibfried, Isabel Schayani und Meikel Giersemehl
  • Die Federführung liegt bei RTL, die Produktion bei Riverside Entertainment

Köln, 06. Mai 2026. Der Deutsche Fernsehpreis wird am 8. und 9. September in Köln vergeben. Die Entscheidungen über die Nominierungen und die Preisvergabe liegen bei einer unabhängigen Fachjury aus allen Bereichen des Fernsehschaffens, die bereits seit Jahresbeginn tagt, um die herausragenden Leistungen der Bewegtbildbranche in TV und Streaming zu küren. Den Vorsitz hat in diesem Jahr erstmals der Journalist und Produzent Stephan Lamby übernommen. Er folgt auf den Produzenten Wolf Bauer, der dieses Amt für den Deutschen Fernsehpreis der Jahre 2019 bis 2025 innehatte.

„Die Qualität von Fernsehprogrammen zu bemessen, ist gerade in diesem Jahr mehr als die Beurteilung von Kreativität und Erfolg“, sagt Stephan Lamby. „Mehr denn je geht es um inhaltliche Relevanz, um die Darstellung und Analyse der bedeutenden Themen unserer Gegenwart. Dass das Fernsehen als Leitmedium hier die wichtige Aufgabe der Information und Einordnung, aber auch der Unterhaltung hat, liegt auf der Hand. In diesem weiten Feld und für rund 30 Kategorien die herausragenden Leistungen des Jahres zu identifizieren, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Deshalb bin ich sehr froh, ebenso kenntnisreiche wie engagierte Jury-Kolleginnen und -Kollegen an meiner Seite zu wissen. Ich freue mich auf die kommenden Diskussionen und Entscheidungen gemeinsam mit ihnen.“

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Jury des Deutschen Fernsehpreise 2026

Jury 2026

  • Die „Nacht der Kreativen“ in der Flora, die Gala erstmals im Confex-Center, Köln.
  • Turnusgemäß hat RTL Deutschland die diesjährige Federführung übernommen.
  • Der Beobachtungszeitraum reicht vom 1. Juli 2025 bis zum 30. Juni 2026.

Köln, 4. März 2026. Am 8. und 9. September werden die Spitzenleistungen aus TV und Streaming in Fiktion, Unterhaltung und Information in Köln mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Im Rahmen der „Nacht der Kreativen“ stehen am Dienstag, 8. September, in der Kölner Flora die Preisträger:innen in den kreativen Gewerken im Mittelpunkt. Am Mittwoch, 9. September, folgt die festliche Gala im Kölner Confex-Center mit der Vergabe der Auszeichnungen in den Werkkategorien sowie der Verleihung des Ehrenpreises der Stifter. RTL überträgt am gleichen Abend in der Primetime. Über Nominierungen und Preise entscheidet eine unabhängige Fachjury. Dabei reicht der Beobachtungszeitraum für die Auszeichnungen vom 1. Juli 2025 bis 30.  Juni 2026.

„Glamouröse Preisverleihungen, herausragende Preisträger:innen, verlässliche Stifter- und Plattformpartner – der Deutsche Fernsehpreis ist die zentrale Auszeichnung für TV und Streaming in Deutschland. Diesen Anspruch werden wir gemeinsam mit allen Stiftern weiter ausbauen und der kreativen Exzellenz unserer Branche eine starke und relevante Bühne bieten. Mit einer neuen Location möchten wir in diesem Jahr ein sichtbares Zeichen für die Weiterentwicklung des Deutschen Fernsehpreises setzen. Wir freuen uns sehr, den Preis in diesem Jahr ausrichten zu dürfen“, sagt Inga Leschek, Chief Content Officer RTL Deutschland und vorsitzende Stifterin des Deutschen Fernsehpreises 2026.

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