Die Stifter des DEUTSCHEN FERNSEHPREISES haben vier neue Juroren für die Jahre 2004 und 2005 berufen. Die freie Journalistin Klaudia Brunst, die bereits von 1999 bis 2002 Mitglied der Fernsehpreisjury war, Hubertus Meyer-Burckhardt, Vorstand Elektronische Medien Axel Springer AG, den Regisseur Roland Suso Richter (Deutscher Fernsehpreis 2001 für „Der Tunnel“) und Autor und Produzent Thomas Schadt (Deutscher Fernsehpreis 1999 für
„Der Kandidat – Gerhard Schröder im Wahlkampf ’98“).

Köln, 03. März 2004

Neue Juroren für den DEUTSCHEN FERNSEHPREIS berufen. ZDF übernimmt die Federführung

Die Stifter des DEUTSCHEN FERNSEHPREISES haben vier neue Juroren für die Jahre 2004 und 2005 berufen. Die freie Journalistin Klaudia Brunst, die bereits von 1999 bis 2002 Mitglied der Fernsehpreisjury war, Hubertus Meyer-Burckhardt, Vorstand Elektronische Medien Axel Springer AG, den Regisseur Roland Suso Richter (Deutscher Fernsehpreis 2001 für „Der Tunnel“) und Autor und Produzent Thomas Schadt (Deutscher Fernsehpreis 1999 für
„Der Kandidat – Gerhard Schröder im Wahlkampf ’98“).

Der insgesamt elfköpfigen Jury gehören weiterhin an: der Münchner Film- und Fernsehproduzent Mischa Hofmann (Hofmann & Voges Entertainment), Ann-Kathrin Kramer (Schauspielerin), der Juryvorsitzende Helmut Markwort (Chefredakteur „Focus“), die stellvertretende Juryvorsitzende Gisela Marx (Produzentin und geschäftsführende Gesellschafterin filmpool), Sybille Simon-Zülch (freie Journalistin), Udo Wachtveitl (Schauspieler, Regisseur und Autor) sowie der Regisseur
Volker Weicker.

Im sechsten Jahr des DEUTSCHEN FERNSEHPREISES übernimmt turnusgemäß das ZDF die Federführung (1999: RTL, 2000: ZDF, 2001: SAT.1, 2002: ARD, 2003: RTL). „Wie jede bedeutende Auszeichnung muss auch DER DEUTSCHE FERNSEHPREIS, dieses große Gemeinschaftswerk von öffentlichen und privaten Sendern, immer von neuem zeigen, was er wert ist. Eine Herausforderung also für seine souveräne Jury wie für den diesjährigen „Ausrichter“, das ZDF: das Beste und die Besten wirklich glänzen zu lassen. Wird angenommen, sehr gern.“, so der stellvertretende Programmdirektor und Beiratsvorsitzende Hans Janke. Die diesjährige Geschäftsführung liegt bei ZDF-Produktionsleiter Wolfgang Apel. Dem Beirat gehören darüber hinaus Tom Sänger (RTL), Matthias Alberti (SAT.1) und Ulrich Deppendorf (WDR) an. Die Leitung des Ständigen Sekretariates bleibt bei Petra Maria Müller.

Die Fernsehpreis-Gala findet am Samstag, dem 9. Oktober im Kölner Coloneum statt, die Verleihung wird live im ZDF ausgestrahlt.

DER DEUTSCHE FERNSEHPREIS, gestiftet von ARD, ZDF, RTL und SAT.1, wird seit 1999 jährlich zur Würdigung hervorragender Leistungen für das Fernsehen verliehen.