• In 27 Kategorien gehen Produktionen sowie journalistische und künstlerische Einzelleistungen der Programmsaison 2025/26 ins Rennen
  • Juryvorsitzender Stephan Lamby: Gesellschaftliche Kontroversen werden zunehmend auch im Fernsehen ausgetragen
  • Am 8. September findet in der Kölner Flora die „Nacht der Kreativen“ statt, die TV-Gala folgt am 9. September im Confex-Center Köln und wird bei RTL in der Primetime ausgestrahlt

Köln, 26. August 2026. „Das aktuelle Fernsehen hat die großen gesellschaftlichen Themen unserer Zeit im Blick. Man merkt, dass die Spannungen im Land zunehmen und dass die Sender die veränderte Grundstimmung abbilden. Das gilt vor allem in der Fiktion und in der Information.“ Dieses Fazit zieht der Journalist und Produzent Stephan Lamby in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Deutschen Fernsehpreis-Jury. Im Vorfeld der Verleihung hat das Gremium die Einreichungen der Programmsaison 2025/26 gesichtet und nun die Nominierungen für 27 der insgesamt 29 Kategorien des Awards festgelegt. Berücksichtigt wurden dabei Programme aus den Bereichen Fiktion, Unterhaltung, Information und Sport, die im Zeitraum vom 1. Juli 2025 bis zum 30. Juni 2026 in Deutschland zu sehen waren.

Der Juryvorsitzende Stephan Lamby: „Der Blick auf die Programme des Jahrgangs 2025/26 macht deutlich, dass wir als Gesellschaft gerade in eine andere Phase eintreten. Viele Produktionen beschäftigen sich mit Meinungsfreiheit und Toleranz, mit sozialen Medien, mit Rechtsextremismus, Terrorismus und Kriegen. Es geht um Trump und Putin, aber auch um die kleinen Auseinandersetzungen vor der eigenen Haustür. Die konfliktreichen Themen finden in fast allen Genres statt.“

„In der Fiktion fielen uns vor allem Produktionen auf, in die viel investiert wurde – nicht nur Budget, sondern auch Leidenschaft, Liebe zum Handwerk und zur Teamarbeit“, so Stephan Lamby. „Da ist auf sehr hohem Niveau und teilweise auch sehr mutig produziert worden. Das gilt mit Blick auf die darstellerischen Leistungen, aber auch für die Bücher, für Regie, Kameraarbeit und Montage. Vor allem die inhaltliche Durchdringung mancher Stoffe und die Bereitschaft, Geschichten tief auszuloten, hat uns beeindruckt.“

„In schweren Zeiten dem Publikum etwas Leichtes zu bieten, gehört ebenfalls zu den Qualitäten des Fernsehens“, stellt Stephan Lamby mit Blick auf die Unterhaltung fest. „Doch auch hier stellen sich einige Formate gesellschaftlich relevanten Themen. Mitunter erfahren die Zuschauerinnen und Zuschauer auch in einer Show Wichtiges über politische Krisen, deren Hintergründe und Bedeutung. Beeindruckend war zudem die Vielschichtigkeit in diesem Bereich. Das reicht von Musik und Comedy, bis hin zu langlaufenden Shows und deren ständiger Weiterentwicklung.“

„In der Information und im Sport beobachteten wir spannende Innovationen“, berichtet Stephan Lamby. „Themen, die es noch vor wenigen Jahren nicht ins Fernsehen geschafft hätten, werden nun in großer Ausführlichkeit als Doku-Serie behandelt. Auch Erzählformen werden weiterentwickelt. Hier war für die Jury die Qual der Wahl am größten. Ich werte das als Ausdruck einer neuen Entwicklungsphase der Doku-Branche, auch als Ausdruck des wachsenden Zuschauerinteresses an journalistischen Formaten. Und: Die Bedeutung von Sport hat in diesem Fernsehjahr enorm zugenommen.“

Vom 2. bis 16. September können MagentaTV-Kunden ohne Zusatzkosten viele der nominierten TV- und Streaming-Highlights kennenlernen – bei Serien jeweils die erste Folge. Das Besondere: Auch für alle Interessierten sind die Inhalte auf www.magenta.tv/dfp2026 kostenlos und ohne Anmeldung direkt abrufbar.

 

Die Nominierungen 2026 im Überblick

(in alphabetischer Reihenfolge nach Titeln)

 

FIKTION

 

Bester Fernsehfilm/Mehrteiler

  • Die Nichte des Polizisten (ARD/SWR/NDR/W&B Television/EPO-Film)
  • Olivia (ZDF/Florida Film)
  • Tatort: Dunkelheit (ARD/Degeto/hr/Sommerhaus Filmproduktion)

Beste Drama-Serie

  • Hundertdreizehn (ARD/Degeto/ORF/WDR/Windlight Pictures/Satel Film)
  • Maxton Hall – Die Welt zwischen uns (Prime Video/UFA Fiction)
  • Die Nibelungen – Kampf der Königreiche (RTL+/Constantin Film/Wilma Film)
  • Schattenseite (ARD/Degeto/hr/funk/Dreamtool Entertainment)
  • Unfamiliar (Netflix/Gaumont)

Beste Comedy-Serie

  • Achtsam Morden (Netflix/Constantin Film)
  • Chabos (ZDFneo/BBC Studios)
  • Frier und Fünfzig – Am Ende meiner Tage (SAT.1/Brainpool TV/Good Humor)

Beste Schauspielerin

  • Derya Akyol für Euphorie (RTL+/Zeitsprung Pictures)
  • Samirah Breuer für Schattenseite (ARD/Degeto/hr/funk/Dreamtool Entertainment)
  • Annette Frier für Frier und Fünfzig – Am Ende meiner Tage (SAT.1/Brainpool TV/Good Humor)
  • Karin Hanczewski für Call My Agent Berlin (Disney+/Friday Film/Wild Brunch Germany)
  • Magdalena Laubisch für Die Nichte des Polizisten (ARD/SWR/NDR/W&B Television/EPO-Film)

Bester Schauspieler

  • Josef Hader für Sturm kommt auf (ZDF/ORF/Claussen+Putz Filmproduktion/Film AG)
  • Edin Hasanović für Tatort: Dunkelheit (ARD/Degeto/hr/Sommerhaus Filmproduktion)
  • Johannes Hegemann für Olivia (ZDF/Florida Film)
  • Johannes Kienast für Chabos (ZDFneo/BBC Studios)
  • Tom Schilling für Achtsam Morden (Netflix/Constantin Film)

Beste Regie Fiktion

  • Arkadij Khaet, Mickey Paatzsch für Chabos (ZDFneo/BBC Studios)
  • Bettina Oberli für naked (ARD/WDR/Fandango Film TV)
  • Rick Ostermann für Hundertdreizehn (ARD/Degeto/ORF/WDR/Windlight Pictures/Satel Film)

Bestes Buch Fiktion

  • Andreas Altenburg für Prange – Man ist ja Nachbar (ARD/NDR/Florida Film)
  • Rolf Basedow, Nicole Armbruster, Gabriela Sperl für Die Nichte des Polizisten (ARD/SWR/NDR/W&B Television/EPO-Film)
  • Arndt Stüwe für Hundertdreizehn (ARD/Degeto/ORF/WDR/Windlight Pictures/Satel Film)

Beste Kamera Fiktion

  • Theo Bierkens für Sturm kommt auf (ZDF/ORF/Claussen+Putz Filmproduktion/Film AG)
  • Christian Huck für Oderbruch (ARD/Degeto/SWR/Syrreal Entertainment)
  • Philip Peschlow für Die Nibelungen – Kampf der Königreiche (RTL+/Constantin Film/Wilma Film)

Beste Montage Fiktion

  • Christoph Cepok, Benjamin Kaubisch für Hundertdreizehn (ARD/Degeto/ORF/WDR/ Windlight Pictures/Satel Film)
  • Anna Nekarda für Die Nichte des Polizisten (ARD/SWR/NDR/W&B Television/EPO-Film)
  • David Wieching, Tobias Wieduwilt für Chabos (ZDFneo/BBC Studios)

Beste Musik Fiktion

  • Jessica de Rooij für Mozart/Mozart (ARD/Degeto/ORF/WDR/SWR/Story House Pictures/Bavaria Media/The Dreaming Sheep Company)
  • Victoria Hillestad, Julian Erhardt für Maxton Hall – Die Welt zwischen uns (Prime Video/UFA Fiction)
  • Stefan Will, Robert Henke für Crooks (Netflix/Wiedemann & Berg Film) und Banksters (HBO Max/W&B Television)

Beste Ausstattung Fiktion

  • Christoph Kanter (Szenenbild), Brigitta Fink (Kostümbild) für Sturm kommt auf (ZDF/ORF/Claussen+Putz Filmproduktion/Film AG)
  • Matthias Müsse (Szenenbild), Pierre-Yves Gayraud (Kostümbild) für Die Nibelungen – Kampf der Königreiche (RTL+/Constantin Film/Wilma Film)
  • Francis „Kiko“ Soeder (Szenenbild), Ramona Klinikowski (Kostümbild) für Kacken an der Havel (Netflix/Warner Bros. International Television)

 

Unterhaltung

 

Beste Unterhaltung Show

  • Sing meinen Song – Das Tauschkonzert (VOX/ITV Studios Germany)
  • Wer weiß denn sowas? (ARD/NDR/UFA Show & Factual)
  • Wer weiß wie wann was war? (RTL/Raab Entertainment)

Beste Comedy/Late Night

  • Die Anstalt – Die IRANstalt 2 (ZDF/Content Laden)
  • heute-show extra: Next Stop Köster (ZDF/Prime Productions)
  • TV total (ProSieben/Brainpool Entertainment)

Bestes Factual Entertainment

  • THE RACE (Joyn/studio flitz)
  • Roadtrip Australien – Drei Spitzenköche auf vier Rädern (Kabel Eins/south&browse)
  • Song Trip (ZDF/Content Laden)

Beste Unterhaltung Reality

  • Princess Charming (RTL+/Seapoint Productions)
  • Villa der Versuchung (SAT.1/Banijay Productions Germany)
  • Werwölfe – Das Spiel von List und Täuschung (ARD/BR/SWR/WDR/ITV Studios Germany)

Beste Moderation/Einzelleistung Unterhaltung

  • Evgeny Vinokurov, Marta Arndt, Malika Dzumaev stv. für das Ensemble der Tänzer:innen für Let‘s Dance (RTL/Seapoint Productions)
  • Pierre M. Krause für Kurzstrecke mit Pierre M. Krause (ARD/SWR/dibido.tv)
  • Laura Wontorra für Deutschland sucht den Superstar (RTL/UFA Show & Factual)

Beste Regie Unterhaltung

  • Knut Fleischmann für Ninja Warrior Germany (RTL/RTL Studios)
  • Carsten Seibt für Silvester-Schlagerbooom 2026 live – Die Wunderlichtershow (ARD/Jürgens TV)
  • Johannes Spiecker für Wer stiehlt mir die Show? und Joko und Klaas gegen ProSieben (ProSieben/Florida Entertainment)

Bestes Buch Unterhaltung

  • Christian Ehring, Dietmar Jacobs für extra 3 vom 23.10.2025 – Streit ums Stadtbild: Merz poltert (ARD/NDR)
  • Christof Mannschreck, Nicole Simmen für Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026 (ARD/SWR/BR/hr/Kimmig Entertainment/Lodge of Levity)
  • Martin Waldmann für heute-show extra: Die unglaubliche Geschichte von Elon Musk (ZDF/Prime Productions)

Beste Ausstattung Unterhaltung

  • Katia Convents (Kostüm), Paola von Griesheim (Requisite) für Let‘s Dance (RTL/Seapoint Productions)
  • Jonas König (Set- und Licht-Design) für Ein sehr gutes Quiz (mit hoher Gewinnsumme) – Folge: So geht Trash-TV: „Ein sehr gutes Quiz“ auf dem Wertstoffhof (ProSieben/Florida Entertainment)
  • Florian Wieder (Inszenierung Vorentscheid) für Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026 (ARD/SWR/BR/hr/Kimmig Entertainment/Lodge of Levity)

 

Information

 

Beste Information

  • Markus Lanz (ZDF/Mhoch2/Fernsehmacher)
  • ntv live zum Tag des USA-Iran-Kriegs mit Raschel Blufarb (ntv)
  • Was Deutschland verbindet (ARD/hr/SWR/MDR/NDR/doity Produktion)

Bestes Infotainment

  • Hirschhausen und die Deepfake-Mafia (ARD/WDR/Bilderfest)
  • LINDA ZERVAKIS. Dumm, Dümmer, Deutschland? Raus aus der Bildungskrise! (ProSieben/ Nordend Film)
  • Terra Xplore mit Leon Windscheid (ZDF/Doclights)

Beste Dokumentation/Reportage

  • Die gefährlichsten Firmen der Welt – Big Tech (ZDFinfo/Nordend Film)
  • Joko & Klaas LIVE – #dontlookaway (ProSieben/Florida Entertainment)
  • Naziland – Deutschlands dunkelste Seite (RTL/Spiegel TV)
  • Terra X History: Ein Tag im Juli – Ahrtalflut 2021 (ZDF/Loopfilm)
  • THILO MISCHKE. Dikta-Tour – das Comeback der Autokraten (ProSieben/pqpp2)

Beste Doku-Serie

  • Der Anschlag (3sat/ZDF/eikon)
  • Countdown zur Diktatur (ZDFinfo/Spiegel TV)
  • Die Diplomaten – Inside Auswärtiges Amt (ZDF/KR.FILM)
  • Mesut Özil – Zu Gast bei Freunden (ZDF/Flare Film)
  • WM 1994 – Elf Helden, ein Albtraum (ARD/NDR/BR/WDR/Broadview TV)

Beste Moderation/Einzelleistung Information

  • Louis Klamroth für Hart aber fair: Notfall Pflege – Wer sorgt für ein Altern in Würde? (ARD/WDR/Florida Factual)
  • Ibrahim Naber für Ukraine-Berichterstattung (WELT)
  • Sarah Tacke als Rechtsexpertin des ZDF (ZDF)

Beste Kamera Information/Dokumentation

  • Eike Köhler, Kim Kristin Mauch, Björn Kurtenbach für Minentaucher – Der harte Weg in die Elite der Bundeswehr (ARD/NDR)
  • Jürgen Rehberg für Holt – Der Windkraft-Schwindler (ARD/SWR/HR/NDR/Frisbeefilms)
  • Wesley William Salamone für Babo – Die Haftbefehl Story (Netflix/27KM‘B Pictures)

Beste Montage Information/Dokumentation

  • Xenja Kupin für Rise & Fall of 1860 München (ARD/BR)
  • Philipp Schnabel, Marco Rottig, David Gesslbauer für Babo – Die Haftbefehl Story (Netflix/27KM‘B Pictures)
  • Andrea Schumacher für Die Nacht von Paris – Terror am Stade de France (Sky/Leonine Documentaries)

Beste Sportsendung

  • Finale der FIBA EuroBasket 2025 (RTL/RTL News)
  • Handball-EM 2026 (ARD/ZDF)
  • Roland-Garros Finale der Herren 2026 (Eurosport)
  • Tour de France 2025 (ARD)
  • WM-Berichterstattung 2026 (MagentaTV/ThinXpool)

 

Zur Statistik:

Im Vergleich der Werkkategorien kommt das ZDF auf 14 und die ARD auf 11 Nennungen, ProSiebenSat.1 auf 8 Nennungen, RTL Deutschland auf 7 und Netflix auf 2 Nennungen. Jeweils eine Nominierung geht an MagentaTV, Prime Video und Eurosport.

Im Gesamtvergleich (Werk und Personenkategorien) gehen 32 Nennungen an die ARD, 23 Nennungen an das ZDF, 15 Nennungen an RTL und 11 an ProSiebenSat.1. Netflix zählt 7 Nennungen, 2 gehen an Prime Video und je eine an MagentaTV, Disney+, Welt, Eurosport und HBO Max.

Bei den Nominierungen nach Produktionen führen „Chabos“ (ZDFneo), „Hundertdreizehn“ (ARD) und „Die Nichte des Polizisten“ (ARD) mit jeweils vier Nennungen. Dahinter folgen mit jeweils drei Nennungen „Die Nibelungen – Kampf der Königreiche“ (RTL) und „Sturm kommt auf“ (ZDF). In der Unterhaltung gehen jeweils 2 Nominierungen an „Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale 2026“ (ARD) und „Let’s Dance“ (RTL).

Der unabhängigen Fachjury des Deutschen Fernsehpreises unter der Leitung von Stephan Lamby gehören in diesem Jahr an: der Produzent Meikel Giersemehl (geschäftsführender Gesellschafter MoveMe), Daniel Guhl (Lead MagentaTV+), Florian Hellenkamp (Bereichsleiter Strateg. Programmplanung von RTL, RTL+ und VOX), Hanna Huge (Co-Gründerin und Product Lead Serienjunkies.de), die Moderatorin, Schriftstellerin und Anwältin Laura Karasek, der Medienjournalist Alexander Krei (DWDL.de), die Produzentin Ulrike Leibfried (Geschäftsführerin Area 46), Natalie Müller-Elmau (ZDF-Bereichsleiterin Genremanagement Kultur, Wissenschaft und Partner & 3sat-Senderchefin), die Schauspielerin Valerie Niehaus, die Journalistin Isabel Schayani (WDR) und Bernhard Sonnleitner (Vice Pres. Int. Scouting&Trends, Seven.One Entertainment Group).

Verliehen wird der Deutsche Fernsehpreis 2026 am 8. und 9. September in Köln. Wer schließlich ausgezeichnet wird, zeigt sich am ersten Abend im Rahmen der von Jan Köppen moderierten „Nacht der Kreativen“ in der Kölner Flora. Am zweiten Abend führt Barbara Schöneberger erstmals im Confex-Center Köln durch die TV-Gala mit der Verleihung der Auszeichnungen in den Werkkategorien, des Förderpreises und des Ehrenpreises der Stifter. Die Gesamtverantwortung für den Deutschen Fernsehpreis liegt in diesem Jahr turnusgemäß bei RTL Deutschland. Im Programm von RTL erfolgt am 9. September, um 20.15 Uhr die Ausstrahlung der Show.

Den Kreis der Stifter des Deutschen Fernsehpreises bilden die Intendant:innen bzw. Geschäfts-führer:innen der beteiligten Programmanbieter: Inga Leschek, Chief Content Officer RTL Deutschland und diesjährige Vorsitzende, Dr. Nobert Himmler, Intendant des ZDF, Henrik Pabst, Chief Content Officer der ProSiebenSat.1 Gruppe und Geschäftsführer der Seven.One Entertainment Group, Dr. Katrin Vernau, Intendantin des WDR für die ARD, und Arnim Butzen, Senior Vice President TV & Entertainment der Telekom Deutschland. Partner des Deutschen Fernsehpreises sind die Streaming-Anbieter Disney+, Netflix und Prime Video. Als Sponsoren sind die Stadt Köln und Apple TV+ dabei.

Im Beirat arbeiten Jan Peter Lacher, Senior Advisor to the CEO, RTL Group (Vorsitz 2026), Dr. Florian Kumb, Direktor Audience beim ZDF, Arne Neumann, Senior Vice President Windowing, ProSiebenSat.1, Karin Kuhn, Leiterin Programmbereich Unterhaltung, Familie und Kinder beim WDR, sowie Dorothea Jacob, Vice President Proposition & Content MagentaTV der Telekom Deutschland.

Träger des Preises ist die Deutsche Fernsehpreis GmbH unter der Geschäftsführung von Dirk Jander (WDR). Produziert werden die „Nacht der Kreativen“ und die TV-Gala von Riverside Entertainment. Die Gesamtkoordination und die Betreuung der Juryarbeit liegt beim Ständigen Sekretariat unter der Leitung von Petra Müller.

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Weitere Informationen zum Deutschen Fernsehpreis gibt es unter www.deutscher-fernsehpreis.de.

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