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Neuer Deutscher Fernsehpreis 2016 als Neujahrstreffen der Fernsehbranche am 13. Januar 2016 in den Düsseldorfer Rheinterrassen

Köln, den 21. August 2015 Der Deutsche Fernsehpreis 2016 wird am Mittwoch, dem 13. Januar 2016, als Neujahrstreffen der Fernsehbranche und erstes Branchenevent des Jahres mit neuem Konzept, in attraktivem Ambiente und lockerer Atmosphäre in den Düsseldorfer Rheinterrassen stattfinden. Darauf haben sich die Stifter des Deutschen Fernsehpreises – Thomas Bellut (ZDF), Tom Buhrow (WDR), Frank Hoffmann (RTL) und Nicolas Paalzow (SAT.1) – in der vergangenen Woche verständigt.

Anfang des Jahres hatten die Stifter beschlossen, die Verleihung des Preises nicht in ihrer bisherigen Form fortzusetzen, sondern die besten und erfolgreichsten Produktionen bzw. Leistungen des zurückliegenden Fernsehjahres im Rahmen eines Branchentreffens zu würdigen, das nicht im Fernsehen übertragen wird.

„Das Neujahrstreffen der Fernsehbranche soll ein Fest von Fernsehmachern für Fernsehmacher sein, ein herzliches Dankeschön für die Besten und Erfolgreichsten des Jahres“, so Frank Hoffmann, Programmgeschäftsführer RTL, der für 2016 den Vorsitz der Stifter innehat. „Wir haben den Preis neu gedacht und wollen die Freiräume, die der Wegfall der TV-Inszenierung bietet, konsequent nutzen. Der Fernsehpreis 2016 steht für einen Neuanfang dort, wo es nötig war, und für Kontinuität in der Würdigung der herausragenden Leistungen eines Fernsehjahres. Wir freuen uns auf einen schönen und stimmungsvollen Abend zum kommenden Jahresauftakt.“

Zur Umsetzung des Branchentreffens wurden die folgenden Eckpunkte beschlossen:

  • Die Preisverleihung soll als abendliches Award-Dinner in den Düsseldorfer Rheinterrassen stattfinden. 
  • In diesem Rahmen sollen Auszeichnungen in bis zu 25 Kategorien vergeben werden, wobei die kreativen Einzelleistungen wieder mit eigenständigen Auszeichnungen vertreten sind. Gleichzeitig soll eine gleichberechtigte Würdigung der Leistungen in Fiktion, Unterhaltung und Information ermöglicht werden.
  • Entsprechend soll die Programmsichtung und -vorauswahl verstärkt und durch drei Fachkommissionen in den Programmfeldern Fiktion, Unterhaltung und Information erfolgen. Gemeinsam bilden diese dann die Jury, die über Nominierungen und Preise entscheidet.

Träger des Preises und des Branchentreffs ist die Deutsche Fernsehpreis GmbH, deren Gesellschafter RTL, SAT.1, WDR und das ZDF sind. Die Stifter sind Frank Hoffmann (RTL/Vorsitz), Nicolas Paalzow (SAT.1), Dr. Thomas Bellut (ZDF) und Tom Buhrow (WDR). Die Federführung für 2016 hat RTL inne, die Geschäftsführung liegt weiterhin bei Dirk Jander (WDR). Den Beirat bilden Tom Sänger (RTL/Vorsitz), Taco Ketelaar (SAT.1), Jörg Schönenborn (WDR) und Reinhold Elschot (ZDF). Die Durchführung und Realisierung der Veranstaltung wird Kimmig Entertainment, Oberkirch, übernehmen. Das Ständige Sekretariat in Köln ist für die Programmrecherche und die Begleitung der Programmauswahl verantwortlich.

Für Rückfragen:
Der Deutsche Fernsehpreis
Hartmut Schultz
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
T: 0221 454 3032

 

Der Deutsche Fernsehpreis informiert über die Ergebnisse des heutigen Stiftertreffens des Deutschen Fernsehpreises

Köln, 22. Januar 2015 Bei ihrem Treffen am Donnerstag in Köln haben die Stifter des Deutschen Fernsehpreises - Thomas Bellut (ZDF), Tom Buhrow (WDR), Frank Hoffmann (RTL), Nicolas Paalzow (Sat.1) -beschlossen, den Preis in seiner bisherigen Form nicht fortzusetzen. Je zwei der vier Stifter hatten sich für bzw. gegen die Fortführung einer jährlichen, im Fernsehen übertragenen Preisgala ausgesprochen.

Ausdrücklich danken die Stifter den Produzenten, die im vergangenen Herbst Vorschläge für eine neue Form einer Fernsehpreisgala entwickelt hatten und loben ausdrücklich die zahlreichen innovativen Ideen.

In ihrer Beratung kamen die Stifter unter den gegebenen Voraussetzungen einvernehmlich zu einer anderen Grundsatzentscheidung. Anstelle einer TV-Gala wollen sie ab 2016 gemeinsam einen neuen Rahmen setzen, in dem die besten und erfolgreichsten Produktionen eines Fernsehjahres bei einem Branchentreff gewürdigt werden, der nicht im Fernsehen übertragen wird.

Trauer um Udo Jürgens

Udo JürgensDer Deutsche Fernsehpreis trauert um Udo Jürgens. Der Musiker und Komponist wurde 2004 mit dem Ehrenpreis der Stifter ausgezeichnet. „Mit Udo Jürgens ehren wir einen der ganz Großen des Showgeschäftes, einen Komponisten, Sänger und Entertainer von seltenem Rang und nicht zuletzt auch den Showmaster, der das deutsche Fernsehen mitgeprägt hat“, so der damalige Vorsitzende der Stifter, ZDF-Intendant Markus Schächter bei der Verkündung des Ehrenpreisträgers vor zehn Jahren.
Zudem erhielt Udo Jürgens 2012 in der Kategorie „Bester Mehrteiler“ für „Der Mann mit dem Fagott“ den Deutschen Fernsehpreis. Am 30. September hat der in Klagenfurt geborene Jürgens seinen 80. Geburtstag feiern und damit auf eine 60-jährige Showkarriere zurückblicken können.

DER DEUTSCHE FERNSEHPREIS 2014: Die Preisträger stehen fest.

  • Fernsehfilm des Jahres: „Männertreu“ mit Matthias Brandt in der Hauptrolle
  • Serien-Preis: „Danni Lowinski“ mit Annette Frier
  • Beste Schauspieler: Suzanne von Borsody und Roeland Wiesnekker
  • Beste Unterhaltung: „Sing meinen Song“ mit Xavier Naidoo, Sarah Connor, Sasha, Andreas Gabalier u.a.
  • Beste Comedy: „heute-show“ mit Oliver Welke im Jubiläumsjahr
  • Guido Maria Kretschmer ist der King of Dokutainment
  • Beste Information für das aufsehenerregende Interview mit Edward Snowden
  • Bester Mehrteiler Dokumentation für die Ausnahmeproduktion „24h Jerusalem“
  • Beste Dokumentation für die entlarvende Politstudie „Putins Spiele“
  • Beste Reportage für das Undercover-Team Wallraff
  • Bester Sport: Bartels, Scholl, Welke als Dreamteam der Fußball-WM
  • Den Förderpreis erhält die 18-jährige Schauspielerin Sinje Irslinger
  • Der Publikumspreis geht an die Show-Moderatoren Joko & Klaas

Köln, 2.10.2014. Zum 16. Mal wurde am 2. Oktober 2014 im Coloneum in Köln DER DEUTSCHE FERNSEHPREIS verliehen. Die achtköpfige, unabhängige Jury unter der Leitung von Dr. Torsten Körner entschied heute über die Preisträger.

„Das Fernsehen ist immer noch das verbindende Ereignis- und Informationsmedium, die große Unterhaltungsarena schlechthin“, so der Juryvorsitzende Torsten Körner. „In allen Kategorien galt es, herausragende Leistungen zu entdecken: Es gab bewegende Fernsehfilme, engagierte Reportagen, aufklärerische und geradezu epische Dokumentationen, mitreißende Shows, exzellenten Sportjournalismus, innovative Ansätze im seriellen Erzählen und frische Ansätze im Bereich Dokutainment und Comedy. Dass angesichts dieser großen Vielfalt die Wahl nicht immer leicht fiel, ist klar. Wir beglückwünschen alle Nominierten und Preisträger“.

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