• Die Nominierten des Deutschen Fernsehpreises stehen fest
  • In 27 Kategorien gehen Produktionen sowie journalistische und künstlerische Einzelleistungen der Programmsaison 2024/25 ins Rennen
  • Jury-Vorsitzender Wolf Bauer: Programmwirtschaft bleibt zentraler Impulsgeber für Innovation
  • Die „Nacht der Kreativen“ findet am 9. September in der Kölner Flora statt, die TV-Gala folgt am 10. September in den Kölner MMC Studios und wird um 20.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt

Köln, 28. August 2025 – Klassische TV-Sender und Streamer stehen mit ihren Produktionen im Wettbewerb um den Deutschen Fernsehpreis 2025. Die Jury unter dem Vorsitz des Produzenten Wolf Bauer hat die Einreichungen der Programmsaison 2024/25 begutachtet und nun in 27 von insgesamt 29 Kategorien die Nominierungen festgelegt. Dabei berücksichtigte das Gremium Programme aus den Bereichen Fiktion, Unterhaltung, Information und Sport, die im Zeitraum vom 1. Juli 2024 bis zum 30. Juni 2025 zu sehen waren.

Der Juryvorsitzende Wolf Bauer: „Die Gesamtleistung an programmkreativem Schaffen ist dieses Jahr einmal mehr von der digitalen Transformation geprägt, die nochmals an Tempo zugelegt hat. Das führt zu enormen Veränderungen, die sich beispielsweise darin zeigen, dass sich klassische lineare Sender und Streaming-Unternehmen systemisch einander angleichen. Dabei bleibt die Programmwirtschaft zentraler Impulsgeber für Innovation. Doch auch wenn der wirtschaftliche Druck größer geworden ist, haben wir als Jury wieder die Ergebnisse mutiger Entscheidungen und beeindruckender kreativer Prozesse sehen dürfen: Es gab Ungewöhnliches, Andersartiges, Neues und nicht zuletzt Bewährtes in erneuerter, zeitgemäßer Form.“

„In der Fiktion haben wir zahlreiche herausragende Produktionen gesehen, die sich auf beeindruckende Art und Weise mit gesellschaftspolitisch relevanten Themen auseinandersetzen“, so Wolf Bauer. „Da gibt es psychologische Tiefenbohrungen in unsere Gesellschaft und nicht zuletzt Geschichten, die innovativ und teilweise mit naturalistischer Härte, zum Teil skurrilen Erzählfarben und immer wieder durch herausragende Einzelleistungen erzählt werden. Wir konnten beobachten, dass der Mut gewachsen ist, ungewöhnliche Themen anzugehen und neue Perspektiven einzunehmen.“

„Die Unterhaltung zeigt sich wie schon seit einiger Zeit in Wartehaltung. Es gab kaum große Innovationen, stattdessen haben wir viel Bewährtes gesehen. Allerdings ist auch das eine enorme Leistung, beispielsweise, wenn es darum geht, ein langlaufendes Format immer wieder neu zu erfinden, sodass die Relevanz erhalten bleibt und der Erfolg weiterhin anhält. Ein solches Format zu modernisieren und die nächste Generation von Zuschauern abzuholen, ist ebenfalls eine kreative Arbeit, die sehr lobenswert und preiswürdig ist.“

„Der Bereich Information war geprägt von den großen Themen der Gegenwart, die alle exzellent bearbeitet wurden: der Angriffskrieg gegen die Ukraine, die politischen Umbrüche in den USA, die deutsche Innenpolitik, der Nahe Osten – all das wurde immer wieder brillant, schnell und hintergründig abgebildet. Hier wie auch bei den dokumentarischen Formaten ist inhaltlich wie formal ein beeindruckender kreativer Schub zu beobachten. Wir haben eine ganze Reihe von Programmen gesehen, die auf der Grundlage toller Rechercheleistungen entstanden sind. Durch den zunehmenden Wettbewerb von linearen Sendern, Streamern und Mediatheken haben sich neue Erzählweisen eröffnet, was zu mehr Mut zum Neuen und zum Experiment geführt hat.“

Vom 3. bis 17. September macht MagentaTV in einem Fernsehpreis-Special viele der nominierten TV- und Streaming-Highlights auf seiner Plattform für alle Kunden frei zugänglich. Bei Serien ist jeweils die erste Folge verfügbar. Das Besondere: Auf www.magenta.tv/dfp2025 können Interessierte die Inhalte sogar kostenlos und ohne Login streamen.

Die Nominierungen 2025 im Überblick

(in alphabetischer Reihenfolge nach Titeln)

 

Fiktion

Bester Fernsehfilm/Mehrteiler

  • Ein Mann seiner Klasse (ARD/SWR/BR/Saxonia Media)
  • Herrhausen – Der Herr des Geldes (ARD/Degeto/rbb/SWR/hr/Sperl Film/X Filme)
  • Wer ohne Schuld ist (ARD/SWR/Relevant Film)

Beste Drama-Serie

  • KRANK Berlin (ZDF/Apple TV+/Violet Pictures/REAL FILM Berlin)
  • Uncivilized (ZDF/Das kleine Fernsehspiel/cocktailfilms/Kollektiv Zwo)
  • ZEIT Verbrechen (RTL+/X Filme)

Beste Comedy-Serie

  • Achtsam Morden (Netflix/Constantin Film)
  • Angemessen Angry (RTL+/Studio Zentral)
  • Tschappel (ZDF/Apollonia Film/LAX Entertainment)

Beste Schauspielerin

  • Marie Bloching für Angemessen Angry (RTL+/Studio Zentral)
  • Maria Furtwängler für Bis zur Wahrheit (ARD/NDR/Atalante Film/Nordfilm)
  • Haley Louise Jones für KRANK Berlin (ZDF/Apple TV+/Violet Pictures/REAL FILM Berlin)
  • Melodie Simina für Schwarze Früchte (ARD/Degeto/Jünglinge Film/Studio Zentral)
  • Lou Strenger für Wer ohne Schuld ist (ARD/SWR/Relevant Film)

Bester Schauspieler

  • Aaron Hilmer für Wer ohne Schuld ist (ARD/SWR/Relevant Film)
  • Leonard Kunz für Ein Mann seiner Klasse (ARD/SWR/BR/Saxonia Media)
  • Friedrich Mücke für Ich bin Dagobert (RTL+/Zeitsprung Pictures)
  • Slavko Popadic für KRANK Berlin (ZDF/Apple TV+/Violet Pictures/REAL FILM Berlin)
  • Tom Schilling für Achtsam Morden (Netflix/Constantin Film)

Beste Regie Fiktion

  • Alex Schaad, Fabian Möhrke für KRANK Berlin (ZDF/Apple TV+/Violet Pictures/REAL FILM Berlin)
  • Pia Strietmann für Herrhausen – Der Herr des Geldes (ARD/Degeto/rbb/SWR/hr/Sperl Film/
    X Filme)
  • Elsa van Damke für Angemessen Angry (RTL+/Studio Zentral)

Bestes Buch Fiktion

  • Bilal Bahadır für Uncivilized (ZDF/Das kleine Fernsehspiel/cocktailfilms/Kollektiv Zwo)
  • Lena Fakler für Bis zur Wahrheit (ARD/NDR/Atalante Film/Nordfilm)
  • Jan Schomburg, Astrid Øye, Pål Sletaune für Die Affäre Cum-Ex (ZDF/X Filme/True Content Entertainment/epo-Film)

Beste Kamera Fiktion

  • Felix Cramer für Ich bin Dagobert (RTL+/Zeitsprung Pictures)
  • Tim Kuhn, Jieun Yi für KRANK Berlin (ZDF/Apple TV+/Violet Pictures/REAL FILM Berlin)
  • Felix Pflieger für ZEIT Verbrechen: Dezember (RTL+/X Filme)

Beste Montage Fiktion

  • Andi Pek, Christoph Otto, Andreas Menn, Friederike Hohmuth
    für ZEIT Verbrechen (RTL+/X Filme)
  • Julia Kovalenko, Gesa Jäger, Bobby Good, Adrienne Hudson
    für KRANK Berlin (ZDF/Apple TV+/ Violet Pictures/REAL FILM Berlin)
  • Amina Lorenz für Polizeiruf 110 – Jenseits des Rechts (ARD/BR/PROVOBIS)

Beste Musik Fiktion

  • Martina Eisenreich für Herrhausen – Der Herr des Geldes (ARD/Degeto/rbb/SWR/hr/Sperl Film/X Filme)
  • Mathieu Lamboley für Cassandra (Netflix/Rat Pack Filmproduktion)
  • Karwan Marouf für Love Sucks (ZDF/Studio Zentral/U5 Filmproduktion)

Beste Ausstattung Fiktion

  • Tanja Gierich (Kostüm) für Ein Mann seiner Klasse (ARD/SWR/BR/Saxonia Media)
  • Andreas Kohl, Nicolas Corson (VFX) für Nachts im Paradies (MagentaTV/Windlight Pictures/Beside Productions/Satel Film)
  • Anke Winckler (Kostüm), Julian Augustin (Szenenbild) für Ich bin Dagobert (RTL+/Zeitsprung Pictures)

 

Unterhaltung

Beste Unterhaltung Show

  • Ein sehr gutes Quiz (mit hoher Gewinnsumme) (ProSieben/Florida Entertainment)
  • Udo Jürgens Forever – Die Show zum 90. Geburtstag (ARD/BR/Constantin Entertainment)
  • Wer wird Millionär? 25 Jahre – Das große Jubiläums-Special (RTL/Endemol Shine)

Beste Comedy/Late Night

  • Die Anstalt – Freunde des Patriarchats (ZDF/redspider networks)
  • Experte für alles (ProSieben/Florida Entertainment)
  • Inas Nacht (ARD/NDR/Beckground TV)

Bestes Factual Entertainment

  • Herbstresidenz mit Tim Mälzer und André Dietz (VOX/Vitamedia Film)
  • In höchster Not – Bergretter im Einsatz (ARD/BR/Timeline Productions)
  • Wir werden groß! Abenteuer Pubertät (VOX/sagamedia)

Beste Unterhaltung Reality

  • Germany‘s Next Topmodel – by Heidi Klum (ProSieben/Redseven Entertainment)
  • Kaulitz & Kaulitz Staffel 2 (Netflix/Constantin Entertainment)
  • Die Verräter – Vertraue Niemandem! Halloween-Spezial (RTL+/All3Media)

Beste Moderation/Einzelleistung Unterhaltung

  • Bastian Pastewka, Oliver Welke für Welke & Pastewka – Wiedersehen macht Freude! (ZDF/Prime Productions)
  • Teddy Teclebrhan für Wer stiehlt mir die Show? (ProSieben/Florida Entertainment)
  • Lutz van der Horst, Fabian Köster für heute-show spezial – Zwei Besserwessis im Osten (ZDF/Prime Productions)

Beste Regie Unterhaltung

  • Annika Blendl, Michael Schmitt für Kaulitz & Kaulitz Staffel 2 (Netflix/Constantin Entertainment)
  • Ladislaus Kiraly für Die Helene Fischer-Show (ZDF/Kimmig Entertainment)
  • Nils Trümpener, Michael Giehmann für Licht Aus (Prime Video/Bildergarten Entertainment)

Bestes Buch Unterhaltung

  • Jens Oliver Haas, Micky Beisenherz, Jörg Uebber, David Flasch
    für Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! (RTL/ITV Studios)
  • Carolin Kebekus, Nora Cummins, Max Bierhals, Viola Müter, Marie Lina Smyrek,
    Claudius Pläging, Johannes Roggenkamp
    für #KINDERstören (ARD/WDR/btf – bildundtonfabrik/Unterhaltungsflotte TV)
  • Dietrich Krauss, Maike Kühl, Max Uthoff, Doris Müller, Cornelius Oettle
    für Die Anstalt – Freunde des Patriarchats (ZDF/redspider networks)

Beste Ausstattung Unterhaltung

  • Bode Brodmüller, Justus Saretz (Set-Design), Nils Bieda, Simon Sutner (Requisite)
    für Wer stiehlt mir die Show? (ProSieben/Florida Entertainment)
  • Katrin Hampus (Set-Design), Arkin Atacan (Licht), Mathias Blank (Requisite)
    für Germany‘s Next Topmodel – by Heidi Klum (ProSieben/Redseven Entertainment)
  • Matthias Kublik (Set-Design), Mike Seel (Requisite)
    für DER CLARK FINAL FIGHT – Stefan Raab vs. Regina Halmich (RTL/Raab Entertainment)

 

Information

Beste Information

  • ARD-Brennpunkt: Trumps Wahlerfolg & Bruch der Ampel (ARD/WDR)
  • Markus Lanz – Korrespondent:innen-Gespräch zur US-Wahl (ZDF/Mhoch2/Fernsehmacher)
  • Die parlamentarische Berichterstattung bei phoenix (phoenix)

Bestes Infotainment

  • 37°Leben: Against All Gods – Die Glaubens-WG (ZDF/Zoo Productions)
  • Kannste (nochmal) Kanzler?? (SAT.1/Redseven Entertainment)
  • ProSieben THEMA. Forrest Trump – Amerika vor der Schicksalswahl.
    (ProSieben/PQPP2)

Beste Dokumentation/Reportage

  • Ausgesetzt in der Wüste – Europas tödliche Flüchtlingspolitik (ARD/BR/Deutsche Welle/NDR/Lighthouse Reports)
  • Pädokriminelle Foren im Darknet: Jetzt löschen wir richtig – STRG_F (funk/NDR/Panorama)
  • stern Investigativ – Die Nazi-Kinder (RTL+/stern)
  • Systemfehler: Der Cum-Ex Skandal (ZDF/3sat/zero one film/Friedrich Moser Film)
  • Die Vertrauensfrage: Wer kann Deutschland regieren? (ARD/WDR/SWR/rbb/MDR/
    ECO Media)

 Beste Doku-Serie

  • Alles außer Kartoffeln: Menschen. Küche. Heimat. (ARD/BR/hr/SR/WDR/isar film)
  • German Cocaine Cowboy – Der Deutsche im Cali-Kartell (Prime Video/Beetz Brothers Film Production)
  • Roncalli – Macht der Manege (ARD/NDR/WDR/SWR/UFA Documentary)
  • The Wagner Brothers – Zwei Brüder, ein Traum (ZDF/Flare Film)
  • Warum verbrannte Oury Jalloh? (ARD/WDR/SWR/BR/MDR/LOOKSfilm)

Beste Moderation/Einzelleistung Information

  • Golineh Atai für Syrien-Berichterstattung (ZDF)
  • Burkhard Kress für EXTRA Spezial: Krebs – warum meine Diagnose Ihr Leben ändern kann (RTL/RTL News)
  • Eva Schulz für Deutschland, warum bist du so? (ZDF/DRIVE Beta)

Beste Kamera Information/Dokumentation

  • Peter Dörfler, Mathias Schöningh für German Cocaine Cowboy – Der Deutsche im Cali-Kartell (Prime Video/Beetz Brothers Film Production)
  • Philip Flämig für Laura Dahlmeier und die Liebe zu den Bergen (ZDF/BEWEGTBILDNEREI)
  • Bernd Hermes für Roncalli – Macht der Manege (ARD/NDR/WDR/SWR/UFA Documentary)

Beste Montage Information/Dokumentation

  • Florian Böttger, Dirk Hergenhahn für FC Hollywood – Der FC Bayern und die verrückten 90er (ZDF/btf – bildundtonfabrik)
  • Silke Fietz für Turnen – 60 Sekunden Perfektion (ARD/SWR)
  • André Hammesfahr für Beckenbauer – Der letzte Kaiser (MagentaTV/ZDF/ARTE/Broadview TV)

Beste Sportsendung

  • Olympische Sommerspiele Paris 2024, Sportschau (ARD/NDR)
  • PENNY DEL (MagentaTV/Telekom Deutschland/thinXpool TV/PLAZAMEDIA/NEP Deutschland)
  • Sky Bundesliga Konferenz (Sky)

 

Zur Statistik:

Im Gesamtvergleich der Nominierungen führt die ARD mit 27 Nennungen, gefolgt von der ZDF-Familie mit 25 Nennungen und von RTL Deutschland mit 18 Nennungen. 8 Nominierungen gehen an ProSiebenSat.1, 6 an Apple TV+, 5 an Netflix, je 3 an MagentaTV und Prime Video und je eine an phoenix und Sky.

Bei den Nominierungen nach Produktionen führt die Drama-Serie „KRANK Berlin“ (ZDF/Apple TV+) mit sechs Nennungen. Dahinter folgt „Ein Mann seiner Klasse“ (ARD), „Herrhausen – Der Herr des Geldes“ (ARD) und „Wer ohne Schuld ist“ (ARD) mit jeweils drei Nennungen. Ebenso auf drei Nennungen kommen die Comedy-Serie „Angemessen Angry“ (RTL+) und die beiden Drama-Serien „Ich bin Dagobert“ (RTL+) und „ZEIT Verbrechen“ (RTL+). In der Unterhaltung gehen jeweils zwei Nominierungen an „Die Anstalt – Freunde des Patriarchats“ (ZDF), „Kaulitz & Kaulitz Staffel 2″ (Netflix), „Wer stiehlt mir die Show?“ (ProSieben) und „Germany’s Next Topmodel – by Heidi Klum“ (ProSieben). In der Information gehen jeweils zwei Nennungen an die Doku-Serien „German Cocaine Cowboy – Der Deutsche im Cali-Kartell” (Prime Video) und an „Roncalli – Macht der Manege” (ARD).

Der unabhängigen Fachjury des Deutschen Fernsehpreises unter der Leitung von Wolf Bauer gehören in diesem Jahre an: die Journalistin Siham El-Maimouni, Dr. Udo Grätz (stellvertretender WDR-Chefredakteur), Daniel Guhl (Lead MagentaTV+), Florian Hellenkamp (Bereichsleiter Strategische Programmplanung RTL und RTL+), Hanna Huge (Co-Gründerin und Product Lead Serienjunkies.de), die Moderatorin, Schriftstellerin und Anwältin Laura Karasek, der Medienjournalist Alexander Krei (DWDL.de), die Schauspielerin Valerie Niehaus, Milena Seyberth (Channelmanagerin ZDF-Streamingportal und ZDFneo), Bernhard Sonnleitner (Vice Pres. Intern. Scouting & Trends, Seven.One Entertainment Group), der Produzent Michael Souvignier (CEO Zeitsprung Pictures), die Moderatorin und Schauspielerin Collien Ulmen-Fernandes sowie der Autor David Ungureit.

Verliehen wird der Deutsche Fernsehpreis 2025 am 9. und am 10. September in Köln. Wer schließlich ausgezeichnet wird, zeigt sich zunächst am ersten Abend im Rahmen der von Gisa Flake moderierten „Nacht der Kreativen“ in der Kölner Flora. Am zweiten Abend führt Barbara Schöneberger in den MMC-Studios durch die TV-Gala mit der Verleihung der Auszeichnungen in den Werkkategorien, des Förderpreises und des Ehrenpreises der Stifter. Die Gesamtverantwortung für den Deutschen Fernsehpreis liegt in diesem Jahr erstmals bei MagentaTV, wobei das ZDF die Gestaltung der Show und die Ausstrahlung am 10. September, um 20.15 Uhr übernimmt.

Den Kreis der Stifter des Deutschen Fernsehpreises bilden die Intendant:innen bzw. Geschäftsführer:innen der beteiligten Programmanbieter: Arnim Butzen, Senior Vice President TV & Entertainment der Telekom Deutschland und diesjähriger Vorsitzender, Inga Leschek, Chief Content Officer RTL Deutschland, Dr. Nobert Himmler, Intendant des ZDF, Henrik Pabst, Chief Content Officer und Geschäftsführer der Seven.One Entertainment Group, und Dr. Katrin Vernau, Intendantin des WDR für die ARD. Partner des Deutschen Fernsehpreises sind die Streaming-Anbieter Disney+, Netflix und Prime Video. Als Sponsoren sind die Stadt Köln und erstmals auch Apple TV+ dabei.

Im Beirat arbeiten Dorothea Jacob, Vice President Proposition & Content MagentaTV der Telekom Deutschland (Vorsitz 2025), Jan Peter Lacher, Senior Vice President Content & Business Development RTL Group, Dr. Florian Kumb, Direktor Audience beim ZDF, Arne Neumann, Senior Vice President Windowing der Seven.One Entertainment Group, sowie Karin Kuhn, Leiterin Programmbereich Unterhaltung, Familie und Kinder beim WDR.

Träger des Preises ist die Deutsche Fernsehpreis GmbH unter der Geschäftsführung von Dirk Jander (WDR). Produziert werden die Award-Gala und die „Nacht der Kreativen“ von Riverside Entertainment. Die Gesamtkoordination und die Betreuung der Juryarbeit liegt beim Ständigen Sekretariat unter der Leitung von Petra Müller.

Weitere Informationen zum Deutschen Fernsehpreis gibt es unter www.deutscher-fernsehpreis.de.

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