Senta Berger in „Unter Verdacht – Eine Landpartie“ und Götz George in „Familienkreise“ gehören für die neunköpfige Jury des DEUTSCHEN FERNSEHPREISES zu den besten Schauspielern des Jahres. Bei den Nominierungen für den DEUTSCHEN FERNSEHPREIS 2003 konkurrieren sie mit Ulrike Krumbiegel für „Geschlecht: weiblich“ und Lisa Martinek für „Jagd auf den Flammenmann“, sowie Edgar Selge in „Polizeiruf 110“ und Oliver Bröcker in „Mit dem Rücken zur Wand“ in den Kategorien „Beste Schauspielerin Fernsehfilm“ und „Bester Schauspieler Fernsehfilm“.

1. September 2003

DER DEUTSCHE FERNSEHPREIS 2003: Die Nominierungen

Senta Berger in „Unter Verdacht – Eine Landpartie“ und Götz George in „Familienkreise“ gehören für die neunköpfige Jury des DEUTSCHEN FERNSEHPREISES zu den besten Schauspielern des Jahres. Bei den Nominierungen für den DEUTSCHEN FERNSEHPREIS 2003 konkurrieren sie mit Ulrike Krumbiegel für „Geschlecht: weiblich“ und Lisa Martinek für „Jagd auf den Flammenmann“, sowie Edgar Selge in „Polizeiruf 110“ und Oliver Bröcker in „Mit dem Rücken zur Wand“ in den Kategorien „Beste Schauspielerin Fernsehfilm“ und „Bester Schauspieler Fernsehfilm“.

In der Königskategorie „Bester Fernsehfilm“ hat die Jury unter der Leitung von Focus-Chefredakteur Helmut Markwort die beiden ZDF-Produktionen „Unter Verdacht – Eine Landpartie“ und „Mit dem Rücken zur Wand“, sowie die ARD-Produktion „Schwabenkinder“ von Jo Baier benannt. Um die Auszeichnung „Beste Serie“ konkurrieren „Abschnitt 40“, „Edel & Starck“ sowie „Um Himmels Willen“. In der Kategorie „Beste Sitcom“, die in diesem Jahr erstmals verliehenen wurde, sind „Alles Atze“, „Bewegte Männer“ und „Nikola“ nominiert.

DER DEUTSCHE FERNSEHPREIS wird am 27. September 2003 zum fünften Mal im Kölner Coloneum verliehen. Günther Jauch moderiert die Gala, die am selben Abend um 21.15 Uhr bei RTL ausgestrahlt wird. Erst an diesem Tag wird die Jury entscheiden, welche der 54 vorausgewählten Programme und TV-Leistungen mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet werden. „Der Weg zur Nominierung war mit lebhaften Kontroversen gepflastert. Dieses Engagement spricht für die Leidenschaftlichkeit der Juroren, aber auch für die Qualitätsdichte der mehr als 1.000 Programmvorschläge, von denen nur drei je Kategorie ins Finale gelangen durften“, so der Vorsitzende Helmut Markwort zur Juryarbeit.

In der Kategorie „Beste Moderation Information“ nominierte die Jury Peter Kloeppel (RTL aktuell), Claus Kleber und Marietta Slomka (heute journal) und Frank Plasberg, dessen WDR-Polittalk „HART aber fair“ auch eine Nominierung als „Beste Informationssendung“ erhielt. In der Unterhaltung treten „Deutschland sucht den Superstar“, die „Die 70er Show“ und „Genial daneben“ zum Vergleich an, in der Kategorie „Beste Tägliche Sendung“ der Daily-Soap-Klassiker „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ gegen die SAT.1-Doku-Soap „Lenßen und Partner“. In der Kategorie „Beste Comedy“ nominierte die Jury bereits zum vierten Mal „Die Harald Schmidt-Show“.

In der Senderstatistik folgen der ARD mit 21 Nominierungen das ZDF mit 20, RTL mit 19, SAT.1 mit 13, ProSieben mit sechs, der WDR mit zwei. Je eine Nennung entfällt auf den NDR und den SWR. Die ARD-Produktion „Der Anwalt und sein Gast“ führt bei den Nominierungen mit fünf Nennungen (Beste Regie Fernsehfilm, Beste Schauspielerin Nebenrolle, Beste Kamera, Bester Schnitt und Beste Musik), gefolgt von je vier Nennungen für „Männer häppchenweise“, „Mit dem Rücken zur Wand“ und „Unter Verdacht“. Die Entscheidung über die beiden Förderpreise fällt am Tag der Preisverleihung.

DER DEUTSCHE FERNSEHPREIS wird seit 1999 zur Würdigung hervorragender Leistungen für das Fernsehen verliehen. Die Mitglieder der Jury für den DEUTSCHEN FERNSEHPREIS 2003 sind: Helmut Markwort (Vorsitzender), Gisela Marx (stellvertretende Vorsitzende), Alexander Gorkow, Mischa Hofmann, Ann-Kathrin Kramer, Mark Schlichter, Sybille Simon-Zülch, Udo Wachtveitl und Volker Weicker.