Schreyl, Marco

Marco Schreyl(Foto: RTL/Gregorowius.)

Marco Schreyl wurde am Neujahrstag 1974 in Erfurt geboren. Aufgewachsen ist er in Apolda, wo er 1992 das Abitur ablegte. Nach der Bundeswehr absolvierte er ein Hochschulstudium in den Sport-, Erziehungs- und Sprechwissenschaften an der Universität Jena. Erste journalistische Erfahrungen sammelte der begeisterte Sportler (u.a. Bobsport, Leichtathletik, Turnen) 1994 unter anderem bei RTL in der Sport- und Nachrichtenredaktion. Er arbeitete bei Antenne Thüringen und als Redakteur beim MDR-Hörfunk. 1997 ging Marco Schreyl zum MDR-Fernsehen und moderierte dort  Sport- und Magazinsendungen. Am 2. Oktober 2000 wechselte Marco Schreyl zum ZDF und präsentierte fünf Jahre lang das Boulevard-Magazin „Hallo Deutschland“. Von Januar 2002 bis Mai 2003 moderierte er außerdem die Wiederauflage des Quiz-Klassikers „Der Große Preis“. Zudem übernahm Marco Schreyl die Box-Sendungen des Zweiten sowie die „Sunday Night Classics“. 2005 wechselte Schreyl zu RTL und ist seitdem Moderator der RTL-Sendung „Deutschland sucht den Superstar“ und anderer RTL-Sendungen (unter anderem „Unglaublich – Die Show der Merkwürdigkeiten“). Bei der Showreihe „Dancing On Ice“ zeigte er 2006 als Eistanzläufer sein sportliches Talent und belegte mit Partnerin Sarah Jentgens den zweiten Platz. Zudem moderierte er 2006 den „Bayerischen Fernsehpreis 2006“, „Die Show der Merkwürdigkeiten“ und war als WM-Reporter für RTL aktiv. 2007 moderierte Schreyl bei RTL u. a. die Vierschanzentournee, „V – Die Verbrauchershow“, die Verleihung des „Deutschen Fernsehpreises“ und die erste Staffel von „Das Supertalent“. 2008 moderierte er neben dem Supertalent und DSDS, die Show „Mensch gegen Tier“. Anfang 2009 war er Moderator der Handball WM bei RTL. Nach einer Pause vom Radio ist er seit dem 25. Februar 2008 bei hr1 zu hören. Dort moderiert er z.Zt. hr1-meridian und den hr1-talk. 2011 moderierte er neben DSDS und „Das Supertalent“ , den Bayerischen Fernsehpreis 2011.

Marco Schreyl engagiert sich zudem für an Mukoviszidose erkrankte Menschen, weil er „dazu beitragen möchte, dass sich mehr Menschen ein Bild von der Disziplin, dem Mut aber auch dem großen Leid der Betroffenen machen können“. www.marcoschreyl.de

(Stand: August 2011)

2012-07-16T18:03:40+00:00