Kren, Marvin

Marvin Kren

Marvin Kren

Marvin Kren / Regisseur / geb. Wien 1980

Bekannt wurde Marvin Kren mit dem Kleinen Fernsehspiel des ZDF, in dessen Rahmen 2010 sein Horrorfilm „Rammbock“ veröffentlicht wurde. Rammbock gewann den Max Ophüls Preis.
Kren sammelte vorab Erfahrungen durch Assistenzen in den Bereichen Regie, Kamera und Produktion sowie als Schauspieler. Sein Kurzfilm „Schautag“ ist der Abschluss seines zweijährigen Aufbaustudiums im Fach Regie an der Hamburg Media School und wurde ebenfalls mit dem Max Ophüls Preis ausgezeichnet.
Sein zweiter Horrorfilm „Blutgletscher“ stieß auf breites Echo und wurde auf diversen Filmfestivals ausgezeichnet. Seine Weltpremiere erfuhr er auf dem Toronto Film Festival 2014 und bekam mehrere Preise beim Österreichischen Filmpreis (Bester Hauptdarsteller, Beste Maske, Beste Tongestaltung).
Für die ARD drehte er bisher drei „Tatort“-Folgen.
Filmographie:
2005: Zum Beispiel Praterstern (Kurzfilm)
2007: Wilderer (Kurzfilm)
2007: Love is hard as walls (Kurzfilm)
2008: Trio (Kurzfilm)
2009: Schautag (Kurzfilm)
2010: Rammbock
2013: Blutgletscher
2014: Tatort: Die Feigheit des Löwen
2014: Tatort: Kaltstart
2014: The ABCs of Death 2 (Segment: Roulette)
2015: Tatort: Die letzte Wiesn
2015: Mordkommission Berlin 1

(Stand: 2015)

 

2015-12-14T15:37:48+00:00