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Fries, Liv Lisa

Liv Lisa Fries (Foto: X Filme)

 

Liv Lisa Fries wurde 1990 in Berlin geboren und steht seit 2005 vor der Kamera.

Ihre erste Hauptrolle spielte sie 2006 in “Schimanski – Tod in der Siedlung“ (Regie: Torsten C. Fischer) an der Seite von Götz George.

Große Aufmerksamkeit erlangte sie mit dem ARD-Film „Sie hat es verdient“ (Regie: Thomas Stiller), für den sie 2012 mit der Goldenen Kamera als beste Nachwuchsschauspielerin sowie 2011 mit dem Günter-Strack-Fernsehpreis ausgezeichnet wurde.

Ihre erste größere Rolle auf der Kinoleinwand hatte sie 2010 im preisgekrönten Jugenddrama „Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung“ (Regie: Oliver Kienle).

Für Ihre Darstellung der an Mukoviszidose erkrankten Lea in „Und morgen Mittag bin ich tot“ (Regie: Frederic Steiner) wurde sie u.a. mit dem Bayerischen Filmpreis 2013, dem Max Ophüls Preis und dem deutschen Regiepreis „Metropolis“ geehrt.

Weiter spielte sie u.a. Sophie Scholl  in der ZDF/ARTE-Reihe „Frauen, die Geschichte machten“ (Regie: Christian Twente), die Titelrolle im SWR-Tatort „Zirkuskind“ (Regie: Till Endemann), die Kommissaranwärterin Charlotte Ahler im dritten Teil der ARD-Spielfilmtrilogie „Mitten in Deutschland: NSU” (Regie: Florian Cossen), die Amoklaufüberlebende Laura in Thomas Siebens „Staudamm“, „Safira“ in Özgür Yildirims „Boy 7“, die junge Schwangere Nina in Dietrich Brüggemanns „Heil“, die 16jährige Titelrolle in Cordula Kablitz-Posts „Lou Andreas-Salomé“ sowie die Modedesignerin Jen in Oliver Alaluukas´ „Rakete Perelman“.

Zuletzt stand sie für fünf Folgen der US-Serie „Counterpart“ (Starz) und für den Kinofilm „Prélude“ (Regie: Sabrina Sarabi) vor der Kamera.

Aktuell ist sie auf Sky als Charlotte Ritter in „Babylon Berlin“ (Regie: Tom Tykwer, Achim von Borries, Henk Handloegten) zu sehen. Im Herbst 2018 wird die Serien-Verfilmung von Volker Kutschers Romanen auch auf der ARD zu sehen sein.

 

 

Stand 12.2017