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Langer, Martin

Martin Langer
Martin Langer

Kameramann (director of photography)

1989/1990 begann Martin Langer seine Karriere
als Kameramann mit den Studentenfilmen von Caroline Link undMartin Enlen, die beide für den “Studentenoscar“ nominiert
wurden. In den 90iger Jahren machte er sich einen Namen in der Werbebranche, indem er mit namhaften Regisseuren wie Niko Karo, Caroline Link, Detlef Buck, Philipp Stölzl Kino- u. Fernsehwerbung machte. Während dieser Zeit begann auch seine Zusammenarbeit mit dem Regisseur Roland Suso Richter: u.a. “Der Tunnel“, “ Nichts als die Wahrheit“, “The I inside“. Für seine Arbeit an der Filmbiografie „Die Bubi Scholz Story“ erhielt er 1998 sowohl den Deutschen Kamerapreis, als auch den Deutschen Fernsehpreis 1999 und für “14 Tage-lebenslänglich“ den Deutschen Filmpreis.
Mit Marc Rothemund entstand u.a. “Sophie Scholl – Die letzten Tage“, der den “Silbernen Bären“, den “Europäischen Filmpreis“ und eine “Oscar“-Nominierung bekam. Im
Jahr 2006 begann die Zusammenarbeit mit Regisseur Matti
Geschonneck („Boxhagener Platz“). 2009 erhielt Martin Langer
den Deutschen Fernsehpreis fu¨r „Tatort – Auf der Sonnenseite“
und wurde 2011 für „Der ganz große Traum“ für den Deutschen
Filmpreis „Lola“ nominiert. Er ist Vorstandsmitglied der
Deutschen Filmakademie und Mitglied der Europäischen
Filmakademie.
Kamera (Auswahl):
2015 Ein großer Aufbruch. Regie: Matti Geschonnek (Fernsehfilm)
2015 Die Reise zum Mittelpunkt der Hallig. Regie: Hermine Huntgeburth (Fernsehfilm)
2014 Im Labyrinth des Schweigens. Regie: Giulio Ricciarelli (Kinofilm)
2013 Der Geschmack von Apfelkernen. Regie: Vivian Naefe (Kinofilm)
2013 Heute bin ich blond. Regie: Marc Rothemund (Kinofilm)
2011 Der ganz große Traum. Regie: Sebastian Grobler (Kinofilm)
2010 Groupies bleiben nicht zum Frühstück. Regie: Marc Rothemund (Kinofilm)
2010 Boxhagener Platz. Regie: Matti Geschonneck (Kinofilm)
2009 Effi Briest. Regie: Hermine Huntgeburth (Kinofilm)
2008 Tatort – Auf der Sonnenseite. Regie: Richard Huber (Fernsehfilm)
2007 Pornorama. Regie: Marc Rothemund (Kinofilm)
2005 Die weiße Massai. Regie: Hermine Huntgeburth (Kinofilm)
2005 Sophie Scholl – Die letzten Tage. Regie: Marc Rothemund (Kinofilm)
2004 Sterne leuchten auch am Tag (Fernsehfilm)
2004 Die andere Frau (Fernsehfilm)
2003 The I Inside – Im Auge des Todes. Regie: Sebastian Grobler (Kinofilm)
2002 Bibi Blocksberg. Regie: Hermine Huntgeburth (Kinofilm)
2002 Die Hoffnung stirbt zuletzt. Regie: Marc Rothemund (Fernsehfilm)
2001 Sass. Regie: Carlo Rola (Kinofilm)
2001 Der Tunnel. Regie: Roland Suso Richter (Kinofilm)
2000 Eine Hand voll Gras. Regie: Roland Suso Richter (Kinofilm)
1999 Nichts als die Wahrheit. Regie: Roland Suso Richter (Kinofilm)
1998 Die Bubi Scholz Story. Regie: Roland Suso Richter (Fernsehfilm)
1997 14 Tage lebenslänglich. Regie: Sebastian Grobler (Kinofilm)
1996 Der Elefant vergisst nie. Regie: Detlev Buck (Fernsehfilm)
1996 Greenhorn. Regie: Rainer Kaufmann (Fernsehfilm)
1996 Buddies – Leben auf der Überholspur. Regie: Roland Suso Richter (Fernsehfilm)
1995 Roula. Regie: Martin Enlen (Kinofilm)
1991 Aus gutem Grund. Regie: Martin Enlen (Kurzspielfilm)
1990 Sommertage. Regie: Caroline Link (Kurzspielfilm)

(Stand: 2015)

 

 

Hoffmann, Annie

Annie Hoffmann
Annie Hoffmann (Foto: Rebecca von Rehn)

Annie Hoffmann

GEBURT:
24. Januar 1984 in Bergen auf Rügen

SCHULBILDUNG:
• 1990 – 1994 Grundschule Binz auf Rügen
• 1994 – 2001 Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium, Bergen auf Rügen
• 2006 – 2008 Abendgymnasium Hamburg, St. Georg

MODERATION:
• In Your Face / Pilot VIVA MTV, Juli 2011
• Glücksberger / Nokia, Telekom, Microsoft, Februar / März 2012
• Youtube Secret Talents / Pilot Endemol, April 2012
• Ponyhof / TNT Glitz / 2015

SEIT 2001 MODEL FÜR WERBE- UND PRINTKAMPAGNEN:
• u. a. Barilla, Ariel, Panasonic, Ford, Jacobs, Zeit Campus, Telekom, Vivantes, Cecil, Audi, X-Box, Vodafone, Tassimo, Mastercard, Reno, Car2Go, Citroen, Brigitte, Gelbe Seiten, Commerzbank
• 2012 Sky Imagekampagne Regie: Robin Polak
• 2011 Kurzfilm „Incomplete London“ Regie: Hakan Can
• 2011 Hugo Boss Imagefilm Regie: Marco Brambilla
• 2011 Arte Imagekampagne Regie: Christian Leschner
• 2010 Sprechne Hilft, Social Kampagne Regie: Wim Wenders

ANFANG 2009 – ENDE 2010
PRODUKTIONSASSISTENTIN MME ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN:
u.a. Bauer sucht Frau, Tim Mälzer kocht,
20 Jahre Echo, 100 %

2008:
Veröffentlichung Single „Is You“ auf Boysnoize Records
Gemamitglied: Amie Jones
Verlag: Sony Publishing

1999 – ENDE 2008 BAR, EVENTMANAGEMENT – KOORDINATION:
Egal ob auf der Hamburger Reeperbahn, im 2 Sterne Restaurant, im Beachclub oder auf einem Festival,
ich habe es geliebt.
• 6 Monate in Portland/USA gelebt
• 3 Monate Mallorca
• 4 Monate Kapstadt
• 8 Jahre Hamburg
• 4 Jahre Berlin
• 16 Jahre Rügen

(Stand: 2015)

 

Wech, Michael

Michael Wech
Michael Wech

Michael Wech, geb. 1969, volontierte bei dem Filmemacher und Buchautoren Egmont R. Koch und studierte anschließend Politische Wissenschaften und Internationale Beziehungen in Hamburg und London sowie als Stipendiat an der Bilkent-Universität in Ankara. Seit 1998 dreht er Dokumentation für ARD, ZDF, 3sat und ARTE. Dabei hat sich der Autor auf komplexe Themen spezialisiert, bei denen er dokumentarisches Material und Re-Enactment verwebt. So z.B. zuletzt in dem Film „Konzerne klagen – Wir zahlen“ (Das Erste/WDR) der erzählt, wie sich internationale private Schiedsgerichte zu einer Paralleljustiz entwickelt haben. Zudem realisierte Michael Wech zahlreiche biografische Porträts – über Jörg Immendorf (NDR/3sat, mit Hanns-Bruno Kammertöns und Stephan Lamby), Gerhard Schröder (Das Erste, mit Jürgen Leinemann) oder Udo Jürgens (Das Erste, mit Hanns-Bruno Kammertöns). Für seine Dokumentationen wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik und dem Deutsch-Französischen Journalistenpreis.

(Stand: 2015)

Heinz, Klaus Michael

Klaus Michael Heinz
Klaus Michael Heinz (Foto: Melanie Grande)

Klaus Michael Heinz

Nach humanistischem Abitur am Staatlichen Ludwigsgymnasium Saarbrücken und anschließendem Zivildienst studierte er an der Universität des Saarlandes und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München Neuere Deutsche Literatur, Kunstgeschichte, Philosophie und Theaterwissenschaft bis zum Magister Artium. Nach einem Programmvolontariat beim Westdeutschen Rundfunk in Köln gestaltet er dort seit 1991 als Redakteur und Autor vor allem Fernsehsatiren und -talks, fernsehgeschichtliche Dokumentationen (u.a. „Das Ganze eine Rederei“, „Unsere Volksvertreter“, „Spiele ohne Grenzen?“) und Künstlerportraits (u.a. „Herr Schmidt wird 50, will aber nicht feiern“, „Herr Feuerstein wird 75, und Herr Pastewka feiert ihn“).

(Stand: 2015)

Confurius, Henriette

Henriette Confurius
Henriette Confurius (Foto: Erik Lee Steingroever)

Henriette Confurius wurde am 1991 in Berlin geboren. Im Alter von zehn Jahren gab sie 2001 ihr Filmdebüt in Ulrich Königs TV-Komödie DIE MEUTE DER ERBEN. Ihr überzeugender Auftritt führte zu weiteren Rollen, etwa in Anne Wilds Kurzfilm BALLETT IST AUSGEFALLEN (2002) neben Matthias Schweighöfer. Die Regisseurin besetzte Henriette Confurius auch für die Hauptrolle der Dole in ihrem poetischen Drama MEIN ERSTES WUNDER (2003). Im Anschluss war sie in einer Reihe von Fernsehproduktionen zu sehen. So beeindruckte sie in der von Dagmar Hirtz inszenierten BELLA BLOCK-Folge „Das Gegenteil von Liebe“ ebenso wie im „POLIZEIRUF 110, Verloren“ von Andreas Kleinert. 2007 war sie neben Götz George in Jobst Oetzmanns Fernsehfilm DER NOVEMBERMANN und als junge Lotte Lehmann in Friedemann Fromms Mehrteiler DIE WÖLFE zu sehen. Darüber hinaus stand sie in Christian Theedes ALLERLEIRAUH (2012)“ und Marcus O. Rosenmüllers DIE HOLZBARONIN (2013)“ jeweils in einer Hauptrolle vor der Kamera. Eine weitere Hauptrolle übernahm sie in dem Fernsehfilm ROSARIA, Regie Peter Keglevic (2013).
Im Kino war Henriette Confurius 2010 in Sebastian Groblers DER GANZ GROSSE TRAUM zu sehen (2013), außerdem in AMEISEN GEHEN ANDERE WEGE (2011).
In dem Kinofilm EIN BLINDER HELD, DIE LIEBE DES OTTO WEIDT, von Kai Christiansen, stand sie 2013 neben Edgar Selge in einer Hauptrolle vor der Kamera.

2014 wurde der von Dominik Graf inszenierte Kinofilm DIE GELIEBTEN SCHWESTERN mit Henriette Confurius in einer Hauptrolle erstmals im Wettbewerb der Berlinale präsentiert.
Zuletzt war sie im Januar 2015 in dem großen historischen ZDF-3-Teiler TANNBACH – SCHICKSAL EINES DORFES zu sehen, in dem sie neben u.a. Martina Gedeck und Nadja Uhl eine Hauptrolle übernommen hat.

Gerade abgedreht hat HENRIETTE CONFURIUS den Kinofilm DAS KALTE HERZ, in dem Sie unter der Regie von Johannes Naber und neben Frederick Lau die Hauptrolle übernommen hat.

Henriette Confurius erhielt 2004 den Förderpreis des Deutschen Fernsehpreises für ihre darstellerischen Leistungen in den Filmen MEIN ERSTES WUNDER, „Bella Block: Das Gegenteil von Liebe“ und den „Polizeiruf 110: Verloren“. 2009 konnte sie diesen Preis für das Nachwuchsdarsteller-Ensemble im ersten Teil des TV-Dreiteilers „Die Wölfe“ erneut entgegennehmen.
2015 erhielt HENRIETTE CONFURIUS den BAMBI als beste Schauspielerin national für ihre darstellerische Leistung in TANNBACH – SCHICKSAL EINES DORFES.

(Stand: 2015)

Kolditz, Stefan

Stefan Kolditz
Stefan Kolditz (Foto: Wilma_Roth)

Stefan Kolditz
(Autor)

Stefan Kolditz wird 1956 in Kleinmachnow geboren. Nach dem Abitur studiert er bis 1987 Theaterwissenschaften in Berlin, am gleichen Institut erwirbt er 1990 den Doktortitel. Bis 2002 lehrt er an verschiedenen Hochschulinstituten.
Anfang der neunziger Jahre arbeitet er als Dramaturg am Theater und schreibt später das Theaterstück „EVA – Hitlers Geliebte“, das am Berliner Ensemble uraufgeführt wird und danach mehr als 20 deutsch- und fremdsprachige Inszenierungen erlebt.
Seit Mitte der achtziger Jahre verfaßt Stefan Kolditz Drehbücher für Film und Fernsehen.

 

Theaterarbeiten (Auswahl)

1989   „Jochen Schanotta“ von Georg Seidel (Dramaturgie). Theater Greifswald
1991 „Prinz Weichherz“ von Georg Paulmichl (Stückentwicklung und Dramaturgie). Gemeinschaftsprojekt von Sonnenuhr e.V. und Deutsches Theater Berlin, ausgezeichnet als eine der 10 besten Jugendtheaterproduktionen 1991/92
1996   „EVA Hitlers Geliebte“ (Theaterstück) UA am Berliner Ensemble
Bücher

1990   „Der Deutsche Stummfilm von 1895 bis 1913. Untersuchungen      zur Veränderung von Wahrnehmungsweisen“
1991   „Wim Wenders“, Reihe Film 44, Hanser Verlag München, (Mitautor)
1995   „Vor der Kamera“, Henschel Verlag, (Mitautor)
Drehbücher (Auswahl)

1985 „Atkins“ Kinofilm. Produktion: DEFA Studio für Spielfilme Regie: Helge Trimpert.
1988   „Die Entfernung zwischen dir, mir und ihr“ Kinofilm. Produktion: DEFA Studio für
Spielfilme. Regie: Michael Kann.
1994   „Burning Life“ Kinofilm. Produktion: Antaeus, Regie: Peter Welz.
1994   „Der schwarze Engel“ SWF-Tatort. Regie: Nina Grosse.
1995   „Ein ehrenwertes Haus“ Tatort. Produktion: Aspekt Telefilm für den MDR.
Regie: Petra Haffter
1995   „Mobbing. Die lieben Kollegen“ Fernsehfilm. Produktion: Ufa
für das ZDF. Regie: Bernd Boehlich
1995   „Sprung ins Glück“, „Alte Freunde“ ORB. Regie: Andreas Dresen.
1997   „Der Sohn der Kommissarin“ Polizeiruf 110. ORB. Regie: Jan Ruzicka.
1998   „Fürstenschüler“ Tatort MDR. Produktion: Saxonia Media, Regie: Frank Strecker
1998   „Gefährliche Lust“ Produktion: Antaeus für SAT 1. Regie: Bodo Fürneisen
1999   „Die Mörderin“ Produktion: Ufa für das ZDF, Regie: Christian von Castelberg
1999 „Mörderkind“ Polizeiruf 110 Produktion: Thomas Wilkening für den ORB. Regie: Matti Geschonneck.
1999   „Schnee in der Neujahrsnacht“. Kinofilm. Produktion:      Westdeutsche Universum. Regie: Thorsten Schmidt.
2000 „Gripsholm“ Kinofilm. Produktion Thomas Wilkening Filmgesellschaft mbH, Regie: Xavier Koller.
2000   „Die Frau, die einen Mörder liebte“ Thriller. Produktion: Mungofilm für das ZDF.
Regie: Olaf Kreinsen
2001   „0 Uhr 12“ Kinofilm. MD Produktion. Regie: Bernd Michael Lade.
2001 „Bei Klingelzeichen Mord“ Polizeiruf 110 Produktion: Thomas Wilkening für den ORB. Regie: Andreas Kleinert
2001   „Angst“ Polizeiruf 110 Produktion: Thomas Wilkening für den ORB.
Regie: Manuel Siebenmann.
2002   „Schleudertrauma“ Produktion: Teamworx für den SWR, Regie: Johannes Fabrick
2002   „Wandas letzter Gang“ Polizeiruf 110 Produktion: Thomas
Wilkening für den ORB. Regie: Bernd Boehlich
2002 „Am Ende der Hochzeitsnacht“ Produktion: Network Movie für SAT 1.
Regie: Olaf Kreinsen
2003 „Stern Zeichen“ (engl. „Zodiac Sign“) Produktion: Antaeus für den MDR.
Regie: Peter Patzak
2003   „Außer Kontrolle“ Tatort MDR. Produktion: Saxonia Media
Regie: Olaf Kreinsen
2004   „Ein einsames Haus am See“ Produktion: Ufa für SAT 1.
Regie: Siggi Rothemund
2005 „Vergewaltigt“ Polizeiruf 110 Produktion: Thomas Wilkening für den RBB. Regie: Christian von Castelberg
2006 „Dresden“ Zweiteiler Produktion: Teamworx für das ZDF Regie: Roland Suso Richter
2007 „An die Grenze“ Produktion: Colonia Media für das ZDF Regie: Urs Egger
2009 „Im Schatten der Gerechtigkeit“ Produktion: Cinecentrum für SAT 1 Regie: Hans-Günther Bücking
2011 „Schuld“ Polizeiruf 110. Produzent: Zieglerfilm München, kineo Filmproduktion, Co-Produzent: Bayerischer Rundfunk.
2012 „Die Frau von früher“ Produktion: Peter Heilrath Filmproduktion, TV60Filmproduktion, Regie: Andreas Kleinert.
2013 „Unter anderen Umständen – Falsche Liebe“ Produktion: Network Movie, Regie Judith Kennel.
2013 „Unsere Mütter, unsere Väter“ Produktion: TeamWorx, Regie: Philipp Kadelbach.
2013  „Der letzte Kronzeuge – Flucht in die Alpen“ Produktion: CINECENTRUM, Regie: Urs Egger.
2015 „Verbrannt“ Tatort Produktion: Wüste-Film für den NDR, Regie: Thomas Stuber.
2015 „Die Seelen im Feuer“ Produktion: Film-Line Productions Filmproduktions GmbH, ECLYPSE Filmpartner Film- und Fernsehproduktion GmbH, Regie: Urs Egger.
2015  „Nackt unter Wölfen“ Produzent: teamWorx Television & Film GmbH
Regie: Philipp Kadelbach.
2015 „Das Muli“ Tatort, Produktion Eikon Media, Regie: Stephan Wagner.
Auszeichnungen

„Die Entfernung zwischen dir und mir und ihr“ 1988 Preis für das beste Drehbuch beim Nationalen Spielfilmfestival in Karl-Marx-Stadt.
1989 Förderpreis beim Max-Ophüls-Festival.
„Burning life“ 1994 Hauptpreis Münchner Filmfest.
1995 Bundesfilmpreisnominierung.
„Der schwarze Engel“ 1995 Grimmepreisnominierung
„Mörderkind“ 2000 Grimmepreisnominierung
„Sternzeichen/Zodiac Sign“ 2003 Filmfestival San Jose
„Emerging Maverick Award“ 2005 Art Amphora für den besten
Fernsehfilm beim 6. Balkanfestival
„Dresden“ 2006 Deutscher Fernsehpreis, „Prix du Meilleur
Telefilm“ 2007 Reims, Grimmepreisnominierung
„An die Grenze“ 2008 5 Grimmepreise u.a. für das Drehbuch
„An die Grenze“ 2009 Gold World Medal New York Festivals
„Es war einmal“ 2012 Deutscher Drehbuchpreis
„Unsere Mütter, unsere Väter“ 2013 Deutscher Fernsehpreis: Bester Mehrteiler
„Unsere Mütter, unsere Väter“ 2014 49. Goldene Kamera: Bester Fernsehfilm
„Nackt unter Wölfen“ 2015 Seoul International Drama Award

(Stand: 2015)

Büttner, Christian

Christian Büttner
Christian Büttner

Jahrgang 76
ledig
geboren und aufgewachsen in Berlin-Treptow

1997 OSZ-Nachrichtentechnik in Berlin-Wedding

Angefangen hat alles mit der 8mm-Kamera des Nachbarn. Filme, besonders Farbfilme waren in der DDR schwer zu bekommen und sehr teuer. Aber wenn mal einer erhältlich war, dann wurden daraus Kinderfilme produziert.

Berufseinstieg als Ton-/EB-Assistent in Berlin
1997-2004 Siegen
EB-Assistent
Analog-Schnitt auf 2- und 3-Maschinen, Live-Kamera, Live-Regie, Sendeabwicklung, Sendetechnik, News

seit 2004 Selbständig in Berlin mit eigenem Schnittstudio
Als Kamermann für Reportage/Doku in Brasilien, Afghanistan, Kyrgisien, Afrika, Philippinen
Dozent für Schnitt- und Videotechnik bei der Deutschen Angestellten Akademie

Seit 2014 Geschäftsführer Quadrolux Berlin (unabhängig von Quadrolux in Mainz)

(Stand: 2015)

Lange, Theo

Theo Lange
Theo Lange

Theo Lange, Jahrgang 1961, Redakteur und Redaktionsleiter, u.a. 1993-2001 „Boulevard Bio“ (ARD), 2001 „Friedman“ (ARD), 2002-2004 „Maischberger“ (n-tv), 2002 „Im Kreuzfeuer“ (RTL), 2003-2004 „Das Duell“ (n-tv), seit 2004 „Menschen bei Maischberger“ (ARD), seit 2014 „Ich stelle mich“ (WDR)

(Stand: 2015)